Ratten am Giesinger Bahnhof
Bahnhöfe mit ihren Vorplätzen zählen laut Gesundheitsreferat zu den Orten, an denen sich Ratten immer wieder einnisten. Am Giesinger Bahnhof war das Füttern von Ratten 2025 Thema im Bezirksausschuss.
Vom Giesinger Berg bis zum Perlacher Forst
Ratten im Hinterhof an der Tegernseer Landstraße, Schaben in der Küche eines Wohnblocks, ein Wespennest am Siedlungshaus im Fasangarten: Falkor24 ist Ihr Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten, erreichbar zu jeder Stunde. Wir fahren aus Essen zu Ihnen, vom Giesinger Berg bis an den Rand des Perlacher Forsts.
Quellen: Statistisches Amt der Landeshauptstadt München, Statistisches Taschenbuch 2023. Details unten unter „Quellen“.
Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten
Auf nur 5,72 Quadratkilometern leben in Obergiesing-Fasangarten 54.500 Menschen, das sind 95 Einwohner je Hektar gegenüber 52 im Münchner Durchschnitt1. Der Bezirk liegt als schmaler Streifen auf der östlichen Isarhochterrasse zwischen Mittlerem Ring und der S-Bahn nach Kreuzstraße2. Viele Wohnungen, viele Mülltonnen und Hinterhöfe auf engem Raum: Für Ratten, Mäuse und Schaben ist das eine gute Ausgangslage. Wer einen Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten sucht, hat es deshalb meist mit Befall im Mehrfamilienhaus zu tun.
Ganz im Süden ändert sich das Bild. Der Fasangarten entstand in den 1920er Jahren als eigenständige Siedlung und ist bis heute überwiegend von Einfamilienhäusern geprägt, dazu kommt die Siedlung am Perlacher Forst mit ihren breiten Straßen. Dort geht es eher um Wespen am Dach, Mäuse aus dem Garten und Tiere vom Waldrand. Falkor24 klärt am Telefon, welcher Fall vorliegt, und kommt dann zu Ihnen.
Beschreiben Sie kurz Ihren Befall in Obergiesing-Fasangarten. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.
Danke. Wir melden uns so schnell wie möglich telefonisch bei Ihnen.
Es brennt? Jetzt anrufen
Ihre Anfrage konnte nicht übertragen werden. Rufen Sie uns bitte direkt an oder senden Sie Ihre Angaben mit einem Klick per WhatsApp.
Jetzt anrufen Angaben per WhatsApp sendenAblauf
Gründerzeithaus mit Hinterhof oder Siedlungshaus mit Garten: Der Weg zum Befall unterscheidet sich, der Ablauf nicht.
Rufen Sie an oder senden Sie per WhatsApp ein Bild von Tier, Kot oder Nest. Falkor24 ist dafür rund um die Uhr erreichbar, auch nachts und an Feiertagen.
Wir suchen Laufwege, Nester und Eintrittsstellen, im Altbau vor allem in Keller, Hof und Müllhäuschen, im Siedlungshaus an Garage, Gartenhaus und Dachüberstand.
Ratten und Mäuse bekämpfen wir mit gesicherten Köderstationen oder Fallen, Schaben und Bettwanzen mit einer gezielten Behandlung. Hornissennester gehen wir nur mit Genehmigung an.
Ein zweiter Termin zeigt, ob der Befall beendet ist. Auf Wunsch schreiben wir eine Bescheinigung für Vermieter, Hausverwaltung oder Behörde.
Schädlinge
Bahnhof, Hinterhöfe, Gaststätten und Gärten am Forst: Hier die fünf Schädlinge, die im Bezirk am häufigsten Thema sind.
Bahnhöfe mit ihren Vorplätzen zählen laut Gesundheitsreferat zu den Orten, an denen sich Ratten immer wieder einnisten. Am Giesinger Bahnhof war das Füttern von Ratten 2025 Thema im Bezirksausschuss.
Viele Wohnhäuser aus der Zeit um 1900 und aus den 1930er Jahren stehen um große Innenhöfe. Offene Tonnen und Essensreste dort ziehen Ratten an.
Gaststätten, Imbisse und Bäckereien an der Tegernseer Landstraße brauchen saubere Küchen. Bei Schaben in einem Lebensmittelbetrieb ist die Bezirksinspektion des Kreisverwaltungsreferats zuständig.
In dicht belegten Häusern können Bettwanzen von Wohnung zu Wohnung gelangen. Frühe Meldung an den Vermieter und eine Nachkontrolle verhindern, dass sie sich festsetzen.
Einfamilienhäuser mit Garten, Holzverkleidungen und Gartenhäusern bieten Wespen im Sommer viele Nistplätze. Ein Nest darf weg, wenn ein vernünftiger Grund vorliegt.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Der Stadtbezirk 17 reicht vom Innenstadtrand am Giesinger Berg bis zum südöstlichen Stadtrand mit Fasangarten und der ehemaligen Amerikanischen Siedlung3. Als Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten kommt Falkor24 in alle Teile des Bezirks:
Zentraler Knoten im Bezirk ist der Giesinger Bahnhof mit S 3 und S 5, den U-Bahn-Linien U 2, U 7 und U 8, der Tram 18 und mehreren Buslinien. Die A 995 mündet im McGraw-Graben in die Tegernseer Landstraße und trifft dort auf den Mittleren Ring2. Über diese Achsen erreichen wir Einsatzorte zwischen Kulmbacher Platz und Fasangarten. Bahngelände wie rund um den Giesinger Bahnhof ist für Ratten ein bekannter Rückzugsort, bei Befall in Gleisnähe prüfen wir deshalb auch, wo die Tiere ins Haus gelangen.
Obergiesing-Fasangarten grenzt an drei Stadtbezirke, zwei Gemeinden und den Perlacher Forst. Auch dort ist Falkor24 im Einsatz:
Altbau mit Innenhof, Nachkriegsblock oder Einfamilienhaus am Forst: In Obergiesing-Fasangarten stehen sehr verschiedene Häuser nebeneinander. Die Stadt selbst nennt die Bau- und Siedlungsstruktur sehr uneinheitlich3. Was das für Schädlinge bedeutet, wer bei Ratten zuständig ist und wer die Rechnung zahlt, lesen Sie hier, bevor Sie einen Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten anrufen.
Obergiesing wuchs in Schüben. Um 1890 bis 1910 entstanden an der Tegernseer Landstraße und ihren Seitenstraßen große Wohnhäuser im Stil des Historismus, zwischen 1928 und 1939 viergeschossige Bauten um große Innenhöfe, etwa zwischen Tegernseer Landstraße und Giesinger Bahnhof. Rund drei Viertel aller Wohnungen sind nach 1948 gebaut2. Innenhöfe mit Mülltonnenplätzen, Fahrradkellern und Lichtschächten sind typische Verstecke für Ratten, wenn dort Speisereste herumliegen.
Grünflächen gibt es dagegen kaum. Außer dem Ostfriedhof, dem Friedhof am Perlacher Forst und dem Weißenseepark hat Obergiesing laut Stadt keine nennenswerten Grünanlagen. Ratten suchen deshalb eher die Nähe von Häusern, Gaststätten und Bahnflächen. Auch die jüngeren Wohnviertel ändern daran wenig: Zwischen Giesinger Bahnhof und Stadelheim baute die Neue Heimat 1953 bis 1958 eine Anlage mit 71 Häusern, und auf dem ehemaligen Agfa-Gelände am Mittleren Ring entstand ein Quartier mit etwa 1.000 Wohnungen und 1.200 Arbeitsplätzen3. Gemeinsame Müllräume, Tiefgaragen und Kellergänge verbinden dort viele Parteien. Ein Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten sucht bei Rattenbefall deshalb zuerst Hof, Keller und Leitungsschächte ab, nicht die nächste Wiese. Auf den beiden großen Friedhöfen stehen dagegen viele Gießkannen und Wasserbehälter. Solche Gefäße nennt die Stadt als typische Brutstätten der Asiatischen Tigermücke, die sich in München in kleinen Populationen angesiedelt hat, und bittet darum, stehendes Wasser zu leeren oder abzudecken4.
Das Gesundheitsreferat nennt Bahnhöfe samt Vorplätzen als Orte, an denen sich Ratten in München regelmäßig wieder einnisten5. Im Bezirk ist der Giesinger Bahnhof der größte Verkehrsknoten. Im Mai 2025 befasste sich der Bezirksausschuss 17 mit einem Bürgeranliegen zur Rattenfütterung am Giesinger Bahnhof6. Wer dort Futter für Tauben oder andere Tiere auslegt, lockt auch Ratten an.
Im März 2026 stand ein weiteres Anliegen auf der Tagesordnung des Bezirksausschusses: dauerhafte Vermüllung und Rattenbefall am Spitzingplatz, verbunden mit der Bitte um dringendes Handeln7. Beide Fälle zeigen, wie eng Müll und Ratten zusammenhängen. Wer Ratten im Viertel sieht, meldet das dem Gesundheitsreferat, auch wenn die Tiere auf öffentlichem Grund leben.
Die Meldung geht per E-Mail an rattenbefall.gsr@muenchen.de. Angeben sollten Sie Namen, eine Rückrufnummer für tagsüber und möglichst genau, wo und wann Sie die Ratten gesehen haben. Für Mäuse und andere Nager nimmt das Gesundheitsreferat keine Meldungen an8. Eigentümer und Nutzungsberechtigte sind gehalten, Ratten auf ihrem Grundstück bekämpfen zu lassen, unabhängig davon, woher die Tiere stammen.
Stellt die zuständige Behörde Gesundheitsschädlinge fest und droht die Verbreitung von Krankheitserregern, ordnet sie nach § 17 Infektionsschutzgesetz die Bekämpfung an und kann verlangen, dass Fachkräfte beauftragt werden9. Mit Falkor24 als Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten haben Sie für diesen Fall einen Ansprechpartner, der die Bekämpfung auf Ihrem Grund übernimmt und schriftlich dokumentiert.
Fast 59 Prozent der Haushalte im Bezirk sind Einpersonenhaushalte, mehr als im Münchner Schnitt3. Für alle, die zur Miete wohnen, gilt: Ein Befall mit Schaben, Bettwanzen oder Mäusen ist ein Mangel, den Sie dem Vermieter unverzüglich anzeigen. Die städtische Mietberatung empfiehlt die schriftliche Anzeige mit genauer Beschreibung und weist darauf hin, dass es für eine Minderung keine festen Prozentsätze gibt10.
Die Betriebskostenverordnung führt in § 2 Nr. 9 die Kosten der Ungezieferbekämpfung als umlagefähige Position11. Ob der Vermieter einen bestimmten Einsatz umlegen darf, entscheidet der Mietvertrag. Schränkt der Befall die Nutzung ein, kann § 536 BGB eine Mietminderung ermöglichen12. Eine Bescheinigung über Befund und Bekämpfung schafft Klarheit, falls es später Streit gibt. Bei Rechtsfragen helfen Mieterverein oder Anwalt.
Zwischen 1923 und 1933 entstand an der Holtzendorffstraße die Reichskleinsiedlung am Perlacher Forst, deren Häuser große Gärten für Kleintierhaltung und Nutzgärten hatten2. Mit dem Fasangarten und der Siedlung am Perlacher Forst prägen bis heute Einfamilienhäuser den Süden des Bezirks. Im Sommer bauen Wespen ihre Nester dort gern unter Dachvorsprüngen, in Rollladenkästen und Gartenhäusern.
In München braucht es für das Entfernen eines Wespennests keine Befreiung, wenn ein vernünftiger Grund vorliegt, etwa ein Nest am Eingang oder eine Allergie im Haushalt13. Hornissen sind dagegen nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt14. Für sie beantragen Sie online eine Befreiung bei der Unteren Naturschutzbehörde, erst dann setzt Falkor24 das Nest um. Rollladenkästen dichten Sie am besten schon bis Ende März ab.
Im Südwesten grenzt der Bezirk an den Perlacher Forst, ein gemeindefreies Waldgebiet2. Häuser am Waldrand bekommen im Herbst oft Besuch von Mäusen, die einen warmen Platz suchen. Ein Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten schaut deshalb besonders auf Kellerfenster, Lüftungsgitter, Spalten an Garagentoren und Durchführungen von Leitungen.
Gegen Ratten empfiehlt die Stadt, Speisereste nur in die Biotonne zu geben, nicht auf den Kompost und nicht in die Toilette, und keine Tauben, Enten oder Eichhörnchen zu füttern. Gewerbebetriebe brauchen eine eigene Speiserestetonne8. Das Füttern verwilderter Tauben ist in München seit 2018 verboten, Verstöße nimmt die Bußgeldstelle des Kreisverwaltungsreferats entgegen15. Gegen Tauben auf Sims und Balkon setzt Falkor24 Netze, Spikes oder Spanndrähte.
Giesing hat eine lange Wirtshaustradition. Seit 2014 braut das Giesinger Bräu am Giesinger Berg, mit Bräustüberl und kleinem Biergarten, und 1971 eröffnete in der Martin-Luther-Straße das erste McDonald's Deutschlands2. Gewerbe und Industrie liegen vor allem zwischen Perlacher Straße und Tegernseer Landstraße sowie am Giesinger Bahnhof3. Überall dort gibt es Küchen, Lager und Anlieferzonen.
Die Stadt zählt Deutsche und Orientalische Schaben, Mäuse, Ratten, Fliegen und Lebensmittelmotten zu den gefährlichen Schädlingen, weil sie Lebensmittel verunreinigen und Keime wie Salmonellen übertragen können16. Gäste melden einen Befall der Bezirksinspektion des Kreisverwaltungsreferats. Wirte und Bäcker beauftragen einen Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten, damit der Befall beseitigt und für die Lebensmittelkontrolle belegt ist. Ähnliches gilt für Großeinrichtungen mit eigener Verpflegung: Im Ortsteil Stadelheim liegt die Justizvollzugsanstalt München, die bei voller Belegung 1.400 Plätze hat und laut Stadtportal das zweitgrößte Gefängnis Deutschlands ist17.
Stand der Angaben: 26. Oktober 2026
So ist diese Seite entstanden: Recherche aus öffentlichen Quellen, jede Zahl und Ortsangabe von Hand gegen die Fundstelle geprüft, Stand 26. Oktober 2026. Angaben zu unseren Leistungen und Abläufen stammen von Falkor24 selbst.
Fehlt eine Angabe oder hat sich eine Zahl geändert? Schreiben Sie uns, wir korrigieren das.
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Dem Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt per E-Mail an rattenbefall.gsr@muenchen.de, mit möglichst genauen Angaben zu Ort und Zeit. Auf öffentlichen Flächen veranlasst die Stadt die Bekämpfung, auf Privatgrund der Eigentümer.
Den Befall müssen Sie dem Vermieter melden, er ist für die Beseitigung zuständig. Die Kosten der Ungezieferbekämpfung können nach der Betriebskostenverordnung auf die Mieter umgelegt werden, wenn der Mietvertrag das vorsieht. Bei Unsicherheit hilft der Mieterverein.
Nein, das Gesundheitsreferat nimmt nur Rattenmeldungen entgegen. Mäuse im Haus bekämpfen Eigentümer selbst oder mit einer Fachfirma wie einem Kammerjäger München Obergiesing-Fasangarten.
Nicht selbst entfernen. Hornissen sind besonders geschützt, für eine Umsiedlung braucht es eine Befreiung der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt. Mit dieser Genehmigung kann Falkor24 das Nest fachgerecht umsetzen.
Bei der Bezirksinspektion des Kreisverwaltungsreferats, sie ist für Lebensmittelbetriebe zuständig. Als Betreiber sollten Sie den Befall sofort von einer Fachfirma bekämpfen und dokumentieren lassen.
Ja, Falkor24 nimmt Anrufe, WhatsApp-Nachrichten und Anfragen über das Formular zu jeder Zeit an, auch an Sonn- und Feiertagen. Wir fahren zu Ihnen in jeden Teil des Bezirks.