Kammerjäger Berlin · 24/7 erreichbar

Schädlingsbekämpfung Berlin: Kammerjäger für alle 12 Bezirke

Ratten im Hinterhof, Kakerlaken in der Küche, Bettwanzen nach der Reise: Die Schädlingsbekämpfung Berlin von Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, von Spandau bis Marzahn-Hellersdorf und von Reinickendorf bis Treptow-Köpenick.

  • 24 Stunden, 7 Tage
  • Auch an Feiertagen
  • Anruf, WhatsApp oder Formular
12Bezirke, ein Ansprechpartner
891,1 km²Stadtgebiet
3,7 Mio.Einwohner (Fortschreibung Ende 2025)
9.750 kmKanalnetz unter der Stadt

Quellen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Berliner Wasserbetriebe. Details unten unter „Quellen“.

Schädlingsbekämpfung Berlin

Schädlingsbekämpfung Berlin: was jetzt zu tun ist

Wer in Berlin Schädlinge entdeckt, will zwei Dinge wissen: Wie werde ich sie los, und muss ich das irgendwo melden? Die Schädlingsbekämpfung Berlin von Falkor24 beantwortet beides am Telefon und kümmert sich danach um den Befall.

Bei Ratten ist Eile geboten, denn seit dem 9. Mai 2026 gilt in Berlin eine neue Schädlingsbekämpfungsverordnung mit klarer Meldepflicht. Bei Wespen, Mäusen oder Bettwanzen gibt es keine Meldepflicht, schnelle Hilfe durch die Schädlingsbekämpfung Berlin brauchen Sie trotzdem. Schildern Sie kurz, was Sie bemerkt haben.

Schädlingsbekämpfung Berlin anfragen

Beschreiben Sie kurz Ihren Befall in Berlin. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Schritt 1 von 2 Ihr Notfall
Welcher Schädling?

Akuter Notfall? Schneller geht es per Telefon: Jetzt anrufen

Ablauf

So läuft die Schädlingsbekämpfung in Berlin ab

Vom Anruf bis zur Kontrolle danach. Bei Ratten denken wir die Meldung an das Gesundheitsamt gleich mit.

  1. 1

    Kammerjäger anrufen

    Rund um die Uhr erreichbar. Sie schildern, was Sie gesehen haben, und wir klären, ob eine Meldepflicht besteht.

  2. 2

    Befall vor Ort feststellen

    Spuren, Laufwege und Verstecke werden geprüft. So steht fest, welcher Schädling es ist und wie groß der Befall ist.

  3. 3

    Schädlinge gezielt bekämpfen

    Mit dem Verfahren, das zum Schädling passt. Köder im Freien kommen nur gesichert und gekennzeichnet zum Einsatz.

  4. 4

    Nachkontrolle gegen neuen Befall

    Nachkontrolle, Hinweise gegen einen neuen Befall und auf Wunsch eine Bescheinigung für Vermieter oder Bezirksamt.

Schädlinge

Schädlingsbekämpfung Berlin: diese Schädlinge sind typisch

Altbau, Hinterhöfe, Kanalnetz und viel Gastronomie: Berlin bietet Schädlingen reichlich Unterschlupf. Diese fünf rufen am häufigsten den Kammerjäger auf den Plan.

Wanderratte an einer Hauswand

Ratten in Berlin

In Berlin kommt vor allem die Wanderratte vor. Ein Rattenpaar kann laut Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg 100 bis 150 Nachkommen im Jahr haben. Rattenbefall ist meldepflichtig, die Schädlingsbekämpfung Berlin unterstützt Sie dabei.

Gesicherte Köderstation an einer Hauswand

Mäuse im Altbau

Hausmäuse nisten gern in den Zwischendecken alter Berliner Häuser. Eine Meldepflicht besteht nicht, bekämpfen sollten Sie sie trotzdem früh.

Kakerlake auf einer Küchenarbeitsplatte

Kakerlaken in der Küche

Die Deutsche Schabe zählt zu den Gesundheitsschädlingen. In Kitas, Schulen, Kliniken und Pflegeheimen ist sie nach der Berliner Verordnung zu bekämpfen.

Bettwanze auf einem Laken in Nahaufnahme

Bettwanzen nach der Reise

Sie reisen mit Gepäck und gebrauchten Möbeln. Mit einem einzigen Termin ist ein Bettwanzenbefall selten erledigt, eine Nachkontrolle gehört dazu.

Wespe in Nahaufnahme

Wespen und Hornissen

Nester der Gemeinen und der Deutschen Wespe dürfen ohne Genehmigung entfernt werden. Hornissen sind besonders geschützt, dafür braucht es eine Befreiung.

Anderer Schädling in Berlin?

Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.

Anrufen Foto per WhatsApp

Einsatzgebiet

Schädlingsbekämpfung Berlin in allen 12 Bezirken

Berlin misst rund 45 Kilometer von Ost nach West und etwa 38 von Nord nach Süd. Unsere Schädlingsbekämpfung Berlin fährt in jeden Bezirk, hier eine Auswahl der Ortsteile.

MitteMoabit, Wedding, Gesundbrunnen, Tiergarten
Friedrichshain-KreuzbergFriedrichshain, Kreuzberg
PankowPrenzlauer Berg, Weißensee, Buch
Charlottenburg-WilmersdorfCharlottenburg, Wilmersdorf, Westend
SpandauStaaken, Kladow
Steglitz-ZehlendorfSteglitz, Zehlendorf, Lichterfelde, Dahlem, Wannsee
Tempelhof-SchönebergSchöneberg, Tempelhof, Friedenau, Lichtenrade
NeuköllnBritz, Rudow, Gropiusstadt
Treptow-KöpenickKöpenick, Adlershof, Alt-Treptow
Marzahn-HellersdorfMarzahn, Hellersdorf, Mahlsdorf
LichtenbergKarlshorst, Friedrichsfelde, Neu-Hohenschönhausen
ReinickendorfTegel, Wittenau, Frohnau, Märkisches Viertel

Kammerjäger in Berlin: über Ring und Stadtring

Für die Schädlingsbekämpfung Berlin sind die Autobahnen die wichtigsten Wege durch die Stadt. Der Stadtring A 100 umschließt die Innenstadt im Westen und Süden, seit August 2025 reicht er bis zur Anschlussstelle Am Treptower Park. Die A 111 führt nach Nordwesten Richtung Hamburg, die A 113 ab dem Dreieck Neukölln nach Südosten zum Flughafen BER, die A 114 im Norden ab Pankow Richtung Stettin, A 115 und A 103 verlaufen nach Südwesten. Die A 10 führt als Berliner Ring rund um die Stadt.

Schädlingsbekämpfung am Berliner Stadtrand

Die Schädlingsbekämpfung Berlin endet nicht an der Landesgrenze. Auch in diesen Nachbargemeinden in Brandenburg ist der Notdienst erreichbar:

  • Falkensee
  • Hennigsdorf
  • Hohen Neuendorf
  • Glienicke/Nordbahn
  • Panketal
  • Ahrensfelde
  • Hoppegarten
  • Schöneiche bei Berlin
  • Erkner
  • Schönefeld
  • Teltow
  • Kleinmachnow

Ratgeber: Schädlingsbekämpfung Berlin von A bis Z

Berlin ist groß, alt und dicht bebaut. Genau das macht die Stadt für Schädlinge attraktiv. Hier erfahren Sie, welche Regeln für die Schädlingsbekämpfung Berlin gelten, wer was bezahlt und wie Sie einem neuen Befall vorbeugen.

Warum Schädlingsbekämpfung in Berlin besonders gefragt ist

Rund ein Viertel aller Berliner Wohnungen, genau 25,8 Prozent, liegt in Häusern, die vor 1919 gebaut wurden. In der inneren Stadt sind es sogar 49 Prozent. Alte Dielen, Zwischendecken und Kellergewölbe bieten Mäusen, Ratten und Schaben viele Verstecke. Unter der Stadt liegen dazu fast 10.000 Kilometer Kanäle, davon 1.970 Kilometer Mischkanalisation, überwiegend innerhalb des S-Bahn-Rings.

Hinzu kommt das Klima: Nach Angaben des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg vermehren sich Ratten in milderen Wintern besser und schneller. Für die Schädlingsbekämpfung Berlin heißt das, dass Befall nicht nur im Sommer ein Thema ist, sondern das ganze Jahr.

Rattenbefall in Berlin: Meldepflicht seit Mai 2026

Seit dem 9. Mai 2026 gilt die neue Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung (SchädlBekV) vom 22. April 2026. Sie ersetzt die alte Verordnung von 2011. Nach § 5 muss die verantwortliche Person einen Rattenbefall unverzüglich dem Gesundheitsamt des zuständigen Bezirksamts melden und eine Fachkraft mit der Bekämpfung beauftragen. Verantwortlich sind vor allem Eigentümer, Hausverwaltungen und Nutzungsberechtigte.

Die Meldung ist gebührenfrei und geht per Brief, E-Mail oder Telefon. Als Fachkraft gilt, wer eine Prüfung als Schädlingsbekämpfer abgelegt hat oder eine gleichwertige Sachkunde nachweist. Beginn und Abschluss der Bekämpfung werden dem Bezirksamt mitgeteilt, mit einer Bescheinigung über Mittel, Verfahren und Ergebnis. Wer den Befall nicht meldet oder ohne Fachkraft bekämpft, begeht eine Ordnungswidrigkeit.

Wie ernst die Bezirke das nehmen, zeigt Neukölln: Wegen starken Rattenbefalls gilt rund um den Hermannplatz seit August 2026 ein Fütterungsverbot für wildlebende Tiere, mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Wer Ratten bemerkt, sollte deshalb nicht abwarten und die Schädlingsbekämpfung Berlin früh einschalten.

Ratten, Kakerlaken, Mäuse: wer meldet was?

Nicht jeder Schädling ist meldepflichtig. Für die Schädlingsbekämpfung Berlin gilt diese Faustregel aus der Verordnung und dem Service-Portal des Landes:

  • Ratten: immer meldepflichtig, auf privatem Grund beauftragt der Eigentümer die Bekämpfung, auf öffentlichem Grund übernimmt sie das Bezirksamt.
  • Schaben, Pharaoameisen, Fliegen: nur in besonders gefährdeten Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeheimen und Gemeinschaftsunterkünften.
  • Wespen, Mäuse, Mücken, Käfer: nicht meldepflichtig.
  • Asiatische Tigermücke: neu in der Verordnung, die Bekämpfung übernimmt das Bezirksamt. Eine Population ist in Neukölln und Treptow-Köpenick bekannt.
  • Ratten auf der Straße: Sichtungen im öffentlichen Straßenland kann jeder dem Gesundheitsamt oder Ordnungsamt melden.

Schädlingsbekämpfung in der Mietwohnung: wer zahlt?

Mieterinnen und Mieter wenden sich bei Befall zuerst an Vermieter oder Hausverwaltung, so empfiehlt es auch das Land Berlin. Die Kosten der Ungezieferbekämpfung zählen nach § 2 Nr. 9 Betriebskostenverordnung zu den Betriebskosten. Umlegbar sind nach Ansicht der Berliner MieterGemeinschaft aber nur wiederkehrende Kosten, etwa regelmäßige Vorbeugung in Keller und Treppenhaus. Eine einmalige Rattenbekämpfung trägt danach der Vermieter.

Schränkt ein Befall die Nutzung der Wohnung ein, kann nach § 536 BGB eine Mietminderung in Betracht kommen. Ob und in welcher Höhe, hängt vom Einzelfall ab. Eine schriftliche Dokumentation der Schädlingsbekämpfung Berlin hilft Ihnen in beiden Fällen, gegenüber Vermieter wie Verwaltung.

Wespennest oder Hornissen: was in Berlin erlaubt ist

Die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe nisten gern in dunklen Hohlräumen von Gebäuden, etwa im Rollladenkasten. Ihre Nester dürfen ohne Genehmigung entfernt werden. Die anderen Wespenarten und vor allem Hornissen sind dagegen besonders geschützt. Für das Umsiedeln oder Entfernen eines Hornissennestes braucht es eine Befreiung.

Zuständig ist in Berlin nicht der Bezirk, sondern die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Nach telefonischer Beratung und einer Begutachtung vor Ort wird der Antrag gestellt. Bei der Schädlingsbekämpfung Berlin klären wir deshalb zuerst, welches Insekt Sie vor sich haben.

Schädlingsbekämpfung Berlin: so beugen Sie vor

Die beste Schädlingsbekämpfung Berlin ist die, die gar nicht erst nötig wird. Die Berliner Verordnung nennt in § 7 genau die Punkte, die einen Rattenbefall verhindern. Sie helfen auch gegen Mäuse und Schaben:

  • Lebensmittel- und Bioabfälle rattensicher entsorgen, Tonnen geschlossen halten.
  • Vorräte in festen, verschlossenen Behältern lagern.
  • Sperrmüll und Bauschutt nicht im Hof liegen lassen.
  • Schadhafte Leitungen und deren Durchführungen ins Gebäude abdichten lassen.
  • Risse und Löcher am Gebäude ausbessern, vor allem im Keller.

Eichenprozessionsspinner und Tauben in Berlin

Mit vielen Eichen in Parks und an Straßen hat Berlin ideale Bedingungen für den Eichenprozessionsspinner. Die Brennhaare der Raupen reizen Haut, Augen und Atemwege. Befallene Bereiche meiden Sie am besten von Mitte Mai bis Ende Juli, Nester sollten Sie nie selbst entfernen, auch nicht im eigenen Garten. Befall auf öffentlichen Flächen melden Sie dem Straßen- und Grünflächenamt Ihres Bezirks.

Gegen Tauben an Balkon und Fassade helfen Netze, Spikes und Spanndrähte, die die Tiere fernhalten, ohne sie zu verletzen. Auch dafür ist die Schädlingsbekämpfung Berlin von Falkor24 der richtige Ansprechpartner.

Stand der Angaben: 17. Oktober 2026

Quellen zu den Angaben auf dieser Seite

Stimmen

Erfahrungen mit der Schädlingsbekämpfung

Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Sabine K.Rohrbruch · Essen
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Murat Y.Rattenbekämpfung · Duisburg
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Lena B.Bettwanzen · Köln
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Thomas W.Wespennest · Bochum
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Jana M.Schlüsseldienst · Dortmund
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Giorgos P.Schabenbekämpfung · Hamburg

Schädlingsbekämpfung Berlin: rund um die Uhr erreichbar

Rufen Sie an oder schicken Sie ein Foto vom Befall per WhatsApp.

Fragen

Häufige Fragen zur Schädlingsbekämpfung in Berlin

Muss ich Ratten in Berlin melden?

Ja. Nach § 5 der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung, die seit dem 9. Mai 2026 gilt, muss ein Rattenbefall unverzüglich dem Gesundheitsamt des zuständigen Bezirksamts gemeldet und eine Fachkraft beauftragt werden. Mieter wenden sich an ihren Vermieter oder die Hausverwaltung.

Wer bezahlt die Schädlingsbekämpfung in Berlin?

Auf privatem Grund in der Regel der Eigentümer, auf öffentlichem Grund bekämpft das Bezirksamt. In der Mietwohnung kommt es darauf an, ob es sich um laufende Vorbeugung oder einen einmaligen Einsatz handelt. Fragen Sie im Zweifel Ihren Vermieter oder einen Mieterverein.

Darf ich ein Hornissennest in Berlin selbst entfernen?

Nein. Hornissen sind besonders geschützt. Für Umsiedlung oder Entfernung braucht es eine Befreiung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Nester der Gemeinen und der Deutschen Wespe dürfen dagegen ohne Genehmigung entfernt werden.

Ist die Schädlingsbekämpfung Berlin auch nachts und am Wochenende erreichbar?

Ja. Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, in allen zwölf Berliner Bezirken.

Müssen Kakerlaken in Berlin gemeldet werden?

In Privatwohnungen nicht. Schaben, Pharaoameisen und Fliegen sind nach der Berliner Verordnung nur in besonders gefährdeten Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Krankenhäusern oder Pflegeheimen melde- und bekämpfungspflichtig. Bekämpfen sollten Sie einen Befall trotzdem schnell, die Schädlingsbekämpfung Berlin ist dafür rund um die Uhr erreichbar.

Wie lange dauert eine Schädlingsbekämpfung bei Bettwanzen?

Nach Erfahrung des Berliner Mietervereins ist ein Bettwanzenbefall meist nicht mit einem einzigen Einsatz erledigt. Nachkontrolle und gegebenenfalls eine zweite Behandlung gehören deshalb dazu.

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