Kammerjäger Karlsruhe · 24/7 erreichbar

Schädlingsbekämpfung Karlsruhe: Hilfe von Durlach bis zum Rheinhafen

Ratte am Komposthaufen in Rüppurr, Schaben hinter dem Kühlschrank in der Südstadt, Wespen unterm Dach in Grötzingen: Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe von Falkor24 ist Tag und Nacht für Sie da und fährt in jeden der 27 Stadtteile.

  • 24 Stunden, 7 Tage
  • Auch an Feiertagen
  • Anruf, WhatsApp oder Formular
27Stadtteile von Knielingen bis Palmbach
173,42 km²Stadtgebiet am Oberrhein
309.247Einwohner (amtlich, Ende 2025)
1.100 kmEntwässerungsnetz (circa)

Quellen: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (über Wikipedia), Stadt Karlsruhe, Tiefbauamt. Details unten unter „Quellen“.

Schädlingsbekämpfung Karlsruhe

Schädlingsbekämpfung Karlsruhe: welche Stelle hilft, und wann der Profi kommt

Ob Maus im Vorratsschrank oder Ratte im Hof: In Karlsruhe hängt die richtige Anlaufstelle davon ab, wo das Tier auftaucht. Auf öffentlichen Flächen kümmern sich städtische Ämter, auf Ihrem Grundstück sind Sie als Eigentümer gefragt. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe von Falkor24 übernimmt den Teil, der auf privatem Grund liegt, und erklärt Ihnen, wen Sie sonst noch ansprechen sollten.

Eine gesetzliche Meldepflicht für Ratten kennt Baden-Württemberg nicht. Die Stadt bittet trotzdem um Hinweise und empfiehlt bei Befall auf privaten Grundstücken ausdrücklich einen professionellen Schädlingsbekämpfer. Rufen Sie bei der Schädlingsbekämpfung Karlsruhe an oder schicken Sie ihr ein Foto per WhatsApp.

Befall in Karlsruhe schildern

Beschreiben Sie kurz Ihren Befall in Karlsruhe. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Schritt 1 von 2 Ihr Notfall
Welcher Schädling?

Akuter Notfall? Schneller geht es per Telefon: Jetzt anrufen

Ablauf

In vier Schritten schädlingsfrei in Karlsruhe

So arbeitet die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe, ob Gründerzeithaus in der Weststadt oder Neubau in der Nordstadt.

  1. 1

    Kontakt aufnehmen

    Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie das Formular, Tag und Nacht. Ein Foto vom Tier oder seinen Spuren hilft bei der ersten Einschätzung.

  2. 2

    Ursache vor Ort finden

    Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe sucht Nester, Laufwege, Kot und Eintrittsstellen. Erst dann ist klar, womit wir es zu tun haben.

  3. 3

    Passend bekämpfen

    Das Verfahren richtet sich nach Schädling, Gebäude und Umgebung. Fraßköder mit Blutgerinnungshemmern kommen seit 2026 nur noch bei nachgewiesenem Befall in Frage.

  4. 4

    Erfolg kontrollieren

    Ein zweiter Termin zeigt, ob wirklich kein Tier mehr aktiv ist. Auf Wunsch gibt es eine Bescheinigung für Vermieter, Verwaltung oder Behörde.

Schädlinge

Typische Plagegeister in Karlsruher Häusern

Heiße Sommer, milde Winter, Rhein, Hardtwald und ein großes Kanalnetz: Diese fünf Schädlinge sorgen in Karlsruhe besonders oft für Anrufe.

Ratte neben einer Mülltonne im Hinterhof

Ratten in Hof und Kanal

Sie leben gern dort, wo Abfall offen liegt. Für den Kanal ist das Tiefbauamt zuständig, für Ihr Grundstück Sie selbst. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe nimmt Ihnen das ab.

Abschließbare Köderbox an einer Kellerwand

Mäuse im Vorrat

Hausmäuse nagen Verpackungen an und hinterlassen Kot in Schränken und Kellern. Frühe Bekämpfung verhindert, dass sich die Tiere im ganzen Haus ausbreiten.

Deutsche Schabe auf einer Küchenfliese

Schaben in Küche und Bad

Kakerlaken lieben Wärme und Feuchtigkeit. Lebensmittelbetriebe kontrolliert das Ordnungs- und Bürgeramt auf Schädlingsbefall, bekämpfen muss der Betrieb selbst.

Bettwanze in der Naht einer Matratze

Bettwanzen in Wohnung und Hotel

Sie reisen mit Koffern und gebrauchten Möbeln und verstecken sich in Ritzen nahe am Bett. Ohne Fachleute wie die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe kommt man ihnen kaum bei.

Wespe am Einflugloch eines Nestes

Wespen, Hornissen und Asiatische Hornisse

Aktive Wespennester gehören laut Stadt in die Hände von Fachpersonen. Die Europäische Hornisse ist besonders geschützt, ihr Nest bleibt ohne Genehmigung tabu.

Anderer Schädling in Karlsruhe?

Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.

Anrufen Foto per WhatsApp

Einsatzgebiet

Schädlingsbekämpfung Karlsruhe in allen 27 Stadtteilen

Acht innere und neunzehn äußere Stadtteile, vom Rhein im Westen bis Palmbach und Stupferich an der A 8. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe fährt überall hin, hier eine Auswahl mit Stadtvierteln.

Innere StadtteileInnenstadt-Ost, Innenstadt-West, Südstadt, Südweststadt, Weststadt, Oststadt
MühlburgAlt-Mühlburg, Weingärtensiedlung, Rheinhafen
NordweststadtAlter Flugplatz, Binsenschlauch, Rennbuckel
DaxlandenAlt-Daxlanden, Neu-Daxlanden, Rheinstrandsiedlung
KnielingenAlt-Knielingen, Neu-Knielingen
GrünwinkelAlt-Grünwinkel, Hardecksiedlung, Albsiedlung
DurlachAlt-Durlach, Aue, Bergwald, Killisfeld
RüppurrAlt-Rüppurr, Neu-Rüppurr
Beiertheim-BulachBeiertheim, Bulach
NordstadtHardtwaldsiedlung, Amerikanersiedlung
NeureutKirchfeld, Heide
WettersbachGrünwettersbach, Palmbach
Weiherfeld-DammerstockWeiherfeld, Dammerstock

A 5, A 8 und Südtangente: so erreichen wir Karlsruhe

Drei Autobahnen binden Karlsruhe an. Die A 5 zwischen Frankfurt und Basel führt durch das östliche Stadtgebiet, mit den Anschlussstellen Karlsruhe-Nord, Karlsruhe-Durlach, Karlsruhe-Mitte, Ettlingen und Karlsruhe-Süd. Am Autobahndreieck Karlsruhe zweigt die A 8 Richtung Stuttgart ab, ihre Anschlussstelle Karlsbad liegt bei Palmbach und Stupferich. Jenseits des Rheins verläuft die A 65 in Richtung Landau. Innerhalb der Stadt ist die B 10 als Südtangente die wichtigste Ost-West-Achse, dazu kommen die B 3 am Rand der Rheinebene und die B 36 entlang der rheinnahen Orte. So kommt die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe nach Knielingen genauso wie nach Grötzingen.

Zwischen Hardtwald und Rhein: Einsätze im Karlsruher Umland

Auch in den Städten und Gemeinden direkt an der Karlsruher Stadtgrenze, links wie rechts des Rheins, ist die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe für Sie da:

  • Eggenstein-Leopoldshafen
  • Stutensee
  • Weingarten (Baden)
  • Pfinztal
  • Karlsbad
  • Waldbronn
  • Ettlingen
  • Rheinstetten
  • Hagenbach
  • Wörth am Rhein

Ratgeber Fächerstadt: Schädlingsbekämpfung Karlsruhe verständlich erklärt

Welche Stelle ist zuständig, was darf man selbst, was muss ein Profi machen? Hier haben wir zusammengetragen, was die Stadt Karlsruhe und das Land Baden-Württemberg zu Ratten, Wespen, Tauben und Tigermücken sagen. So wissen Sie vor dem Anruf bei der Schädlingsbekämpfung Karlsruhe, worauf es ankommt.

Hitze, Rhein und Kanalnetz: Schädlingsdruck in Karlsruhe

Karlsruhe zählt zu den wärmsten Städten Deutschlands. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 11,0 Grad, und im Vergleich der Jahre 2006 bis 2025 lag die Stadt unter 80 Großstädten bei Sommertagen und heißen Tagen jeweils auf Platz eins. Die Winter im Oberrheingraben sind meist mild. Für Insekten wie Schaben, Wespen und Mücken ist das ein Vorteil, und auch Ratten und Mäuse überstehen milde Winter besser.

Unter der Stadt liegt ein Entwässerungsnetz von circa 1.100 Kilometern, allein die Hauptsammler messen 64 Kilometer. Dazu kommen zwei Rheinhäfen, die Flüsse Alb und Pfinz, der Hardtwald und dicht bebaute Viertel in der Innenstadt. Wer in Karlsruhe einen Befall bemerkt, sollte deshalb nicht auf den nächsten Winter hoffen, sondern früh die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe einschalten.

Ratten in Karlsruhe: welches Amt wofür zuständig ist

Die Stadt Karlsruhe verteilt die Rattenbekämpfung auf mehrere Stellen. Für die Rattenbekämpfung in Karlsruhe gilt nach dem Bürgerservice der Stadt diese Aufteilung:

  • Grünanlagen und Spielplätze: Gartenbauamt.
  • Öffentliche Verkehrswege, Wasserläufe und Kanalisation: Tiefbauamt. Nach Meldungen werden im Bereich der Sichtung Giftköder ausgelegt.
  • Abfallbehälter und Container: Amt für Abfallwirtschaft, ergänzend das Team Sauberes Karlsruhe.
  • Lebensmittelbetriebe: Das Ordnungs- und Bürgeramt kontrolliert und ordnet an, bekämpfen muss der Betrieb.
  • Privatgrundstück: Die Stadt bekämpft dort nicht. Der Eigentümer ist verantwortlich und trägt die Kosten, die Stadt rät zu einem professionellen Schädlingsbekämpfer.

Keine Meldepflicht in Baden-Württemberg: was trotzdem gilt

Die Landesregierung hat 2025 gegenüber dem Landtag klargestellt, dass es in Baden-Württemberg keine infektionsschutzrechtliche Meldepflicht für Rattenbefall gibt. Besteht die Gefahr, dass Krankheitserreger verbreitet werden, kann aber die Ortspolizeibehörde auf Empfehlung des Gesundheitsamts nach § 17 Infektionsschutzgesetz eine Bekämpfung anordnen.

Für alle, die selbst zum Gift greifen wollen, hat sich seit dem 1. Januar 2026 einiges geändert. Rodentizide mit Blutgerinnungshemmern sind nur noch für geschulte berufsmäßige Verwender mit Sachkunde vorgesehen und dürfen nur bei einem zuvor festgestellten Befall eingesetzt werden. Vorsorgliches Dauerködern ist nicht mehr zugelassen. Wie schnell Ratten in Gebäude gelangen, zeigte im Oktober 2025 das Polizeirevier am Marktplatz: Dort wurde eine Ratte gesichtet, als möglicher Weg galt ein offenes Fenster, geprüft wurden danach Nagetiersperren in Abwasserrohren und Schutzgitter.

Mieter und Eigentümer in Karlsruhe: wer zahlt den Kammerjäger?

Sehen Sie als Mieter Ratten im Hof oder Mäuse im Keller, informieren Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung, so rät es die Stadt Karlsruhe. Die Kosten für die Beseitigung von Ratten auf privaten Grundstücken trägt nach Auskunft der Stadt der Eigentümer. Ob er sie über die Nebenkosten weitergeben darf, regelt § 2 Nr. 9 Betriebskostenverordnung, nach der Kosten der Ungezieferbekämpfung grundsätzlich zu den Betriebskosten zählen. Entscheidend sind Mietvertrag und Art des Einsatzes.

Mindert ein Befall den Gebrauch der Wohnung spürbar, etwa bei Bettwanzen oder Kakerlaken, kommt nach § 536 BGB eine Mietminderung in Betracht. Die Höhe ist immer eine Frage des Einzelfalls. Hilfreich ist in jedem Fall ein schriftlicher Nachweis über den Einsatz der Schädlingsbekämpfung Karlsruhe.

Hornisse oder Asiatische Hornisse? Regeln in Karlsruhe

Aktive Wespennester sollten laut Stadt Karlsruhe nicht grundlos und nicht in Eigenregie entfernt werden, sondern nur von Fachpersonen. Wer warten kann, nimmt das verlassene Nest nach dem ersten Frost ab. Für ein Wespennest in Karlsruhe, das an der Haustür oder im Kinderzimmerfenster stört, ist die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe der richtige Ansprechpartner.

Anders bei der Europäischen Hornisse: Sie ist nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt. Ihr Nest darf nur mit schriftlicher Genehmigung angetastet werden, an kritischen Stellen siedeln geschulte Fachleute das Volk um. Ansprechpartner ist der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt. Die invasive Asiatische Hornisse muss seit März 2025 nicht mehr zwingend beseitigt werden, Nester meldet man über die Plattform der Landesanstalt LUBW. Im August 2026 warnte die Stadt vor Firmen, die eine geschützte Hornisse als Asiatische ausgaben und das Nest töteten. Deshalb bestimmt die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe die Art immer zuerst.

Tigermücke in Karlsruhe: seit 2017 in Durlach, heute fast überall

Nachgewiesen wurde die Asiatische Tigermücke in Karlsruhe erstmals im Sommer 2017, nach einem Hinweis aus der Bevölkerung im Gewerbegebiet Durlach. Fallen an Zufahrten für Lastwagen zeigten, dass sie immer wieder eingeschleppt wird. Bis 2023 kamen Funde in Innenstadt-West, Südweststadt, Hagsfeld, Rüppurr, Grünwinkel und im Zoo hinzu. Im April 2025 meldete die Stadt, dass sich die Mücke in fast allen Stadtteilen und im Zentrum angesiedelt hat.

Die von der Stadt beauftragte KABS behandelt inzwischen vor allem das Umfeld von Kliniken, 2026 einen Umkreis von 200 Metern um das Städtische Klinikum. Alle anderen sind selbst gefragt. Weil die Mücke nur wenige hundert Meter weit fliegt, stammen Stiche meist vom eigenen oder vom Nachbargrundstück. Die Stadt rät: Gefäße umgedreht lagern, Wasserbehälter wöchentlich leeren, Regentonnen mit feinem Netz abdecken und Eier mit mindestens 60 Grad heißem Wasser abtöten.

Füttern verboten: Tauben und Wildtiere in Karlsruhe

Stadttauben dürfen in Karlsruhe schon seit 1994 nicht gefüttert werden. Seit Kurzem verbietet die Polizeiverordnung außerdem, Wildtiere auf öffentlichen Straßen, Plätzen und in Anlagen zu füttern. Wer erwischt wird, muss nach Angaben der Stadt mit bis zu 5.000 Euro Bußgeld rechnen. Futterreste locken auch Ratten an, deshalb hilft das Verbot doppelt. Diese Punkte empfiehlt die Stadt gegen Ratten am Haus:

  • Abfallbehälter fest verschließen und defekte Tonnen austauschen lassen.
  • Gelbe Säcke bis zur Abholung so lagern, dass Ratten nicht herankommen.
  • Speisereste in die Biotonne geben, nie auf den Kompost oder in die Toilette.
  • Futter für Haustiere und Vögel nicht offen stehen lassen.
  • Lüftungsöffnungen in Bodennähe mit engmaschigen Gittern sichern.
  • Gegen Tauben an Balkon und Fassade: Netze, Spikes oder Spanndrähte, die die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe fachgerecht anbringt.

Stand der Angaben: 17. Oktober 2026

Quellen zu den Angaben auf dieser Seite

Stimmen

Stimmen zur Schädlingsbekämpfung von Falkor24

Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Sabine K.Rohrbruch · Essen
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Murat Y.Rattenbekämpfung · Duisburg
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Lena B.Bettwanzen · Köln
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Thomas W.Wespennest · Bochum
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Jana M.Schlüsseldienst · Dortmund
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Giorgos P.Schabenbekämpfung · Hamburg

Schädlingsbekämpfung Karlsruhe: ein Anruf genügt

Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe erreichen Sie per Telefon oder WhatsApp mit Foto vom Befall, rund um die Uhr, auch am Wochenende.

Fragen

Was Karlsruher oft zu Schädlingen fragen

Wo melde ich in Karlsruhe eine Ratte?

Das kommt auf den Ort an. Bei Grünanlagen und Spielplätzen ist das Gartenbauamt zuständig, bei Straßen, Wasserläufen und Kanal das Tiefbauamt. Auf privaten Grundstücken informieren Sie den Eigentümer oder Vermieter. Baden-Württemberg schreibt eine solche Meldung gesetzlich nicht vor.

Wer zahlt die Rattenbekämpfung auf einem Grundstück in Karlsruhe?

Nach Auskunft der Stadt trägt der Eigentümer die Kosten für die Beseitigung von Ratten auf privaten Grundstücken. Die Stadt selbst bekämpft dort nicht und empfiehlt einen professionellen Schädlingsbekämpfer.

Darf ein Hornissennest in Karlsruhe entfernt werden?

Nicht ohne schriftliche Genehmigung. Die Europäische Hornisse ist besonders geschützt. Ansprechpartner ist der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe. Bei der Asiatischen Hornisse gilt seit März 2025 keine Pflicht zur Beseitigung mehr, Nester werden über die Meldeplattform der LUBW gemeldet.

Ist die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe nachts und am Wochenende erreichbar?

Ja. Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen, und fährt in alle 27 Karlsruher Stadtteile sowie ins direkte Umland.

Was kostet es, in Karlsruhe Tauben zu füttern?

Das Füttern von Stadttauben ist in Karlsruhe seit 1994 verboten, inzwischen gilt ein allgemeines Fütterungsverbot für Wildtiere. Laut Stadt drohen bis zu 5.000 Euro Bußgeld.

Hilft Rattengift aus dem Baumarkt?

Nur eingeschränkt. Seit dem 1. Januar 2026 sind die wirksamen Köder mit Blutgerinnungshemmern nur noch für geschulte Fachleute vorgesehen und dürfen nur bei festgestelltem Befall eingesetzt werden. Privatleute dürfen diese Mittel grundsätzlich nicht mehr verwenden.

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