Ratten in Hof und Kanal
Sie leben gern dort, wo Abfall offen liegt. Für den Kanal ist das Tiefbauamt zuständig, für Ihr Grundstück Sie selbst. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe nimmt Ihnen das ab.
Kammerjäger Karlsruhe · 24/7 erreichbar
Ratte am Komposthaufen in Rüppurr, Schaben hinter dem Kühlschrank in der Südstadt, Wespen unterm Dach in Grötzingen: Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe von Falkor24 ist Tag und Nacht für Sie da und fährt in jeden der 27 Stadtteile.
Quellen: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (über Wikipedia), Stadt Karlsruhe, Tiefbauamt. Details unten unter „Quellen“.
Schädlingsbekämpfung Karlsruhe
Ob Maus im Vorratsschrank oder Ratte im Hof: In Karlsruhe hängt die richtige Anlaufstelle davon ab, wo das Tier auftaucht. Auf öffentlichen Flächen kümmern sich städtische Ämter, auf Ihrem Grundstück sind Sie als Eigentümer gefragt. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe von Falkor24 übernimmt den Teil, der auf privatem Grund liegt, und erklärt Ihnen, wen Sie sonst noch ansprechen sollten.
Eine gesetzliche Meldepflicht für Ratten kennt Baden-Württemberg nicht. Die Stadt bittet trotzdem um Hinweise und empfiehlt bei Befall auf privaten Grundstücken ausdrücklich einen professionellen Schädlingsbekämpfer. Rufen Sie bei der Schädlingsbekämpfung Karlsruhe an oder schicken Sie ihr ein Foto per WhatsApp.
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So arbeitet die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe, ob Gründerzeithaus in der Weststadt oder Neubau in der Nordstadt.
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie das Formular, Tag und Nacht. Ein Foto vom Tier oder seinen Spuren hilft bei der ersten Einschätzung.
Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe sucht Nester, Laufwege, Kot und Eintrittsstellen. Erst dann ist klar, womit wir es zu tun haben.
Das Verfahren richtet sich nach Schädling, Gebäude und Umgebung. Fraßköder mit Blutgerinnungshemmern kommen seit 2026 nur noch bei nachgewiesenem Befall in Frage.
Ein zweiter Termin zeigt, ob wirklich kein Tier mehr aktiv ist. Auf Wunsch gibt es eine Bescheinigung für Vermieter, Verwaltung oder Behörde.
Schädlinge
Heiße Sommer, milde Winter, Rhein, Hardtwald und ein großes Kanalnetz: Diese fünf Schädlinge sorgen in Karlsruhe besonders oft für Anrufe.
Sie leben gern dort, wo Abfall offen liegt. Für den Kanal ist das Tiefbauamt zuständig, für Ihr Grundstück Sie selbst. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe nimmt Ihnen das ab.
Hausmäuse nagen Verpackungen an und hinterlassen Kot in Schränken und Kellern. Frühe Bekämpfung verhindert, dass sich die Tiere im ganzen Haus ausbreiten.
Kakerlaken lieben Wärme und Feuchtigkeit. Lebensmittelbetriebe kontrolliert das Ordnungs- und Bürgeramt auf Schädlingsbefall, bekämpfen muss der Betrieb selbst.
Sie reisen mit Koffern und gebrauchten Möbeln und verstecken sich in Ritzen nahe am Bett. Ohne Fachleute wie die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe kommt man ihnen kaum bei.
Aktive Wespennester gehören laut Stadt in die Hände von Fachpersonen. Die Europäische Hornisse ist besonders geschützt, ihr Nest bleibt ohne Genehmigung tabu.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Acht innere und neunzehn äußere Stadtteile, vom Rhein im Westen bis Palmbach und Stupferich an der A 8. Die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe fährt überall hin, hier eine Auswahl mit Stadtvierteln.
Drei Autobahnen binden Karlsruhe an. Die A 5 zwischen Frankfurt und Basel führt durch das östliche Stadtgebiet, mit den Anschlussstellen Karlsruhe-Nord, Karlsruhe-Durlach, Karlsruhe-Mitte, Ettlingen und Karlsruhe-Süd. Am Autobahndreieck Karlsruhe zweigt die A 8 Richtung Stuttgart ab, ihre Anschlussstelle Karlsbad liegt bei Palmbach und Stupferich. Jenseits des Rheins verläuft die A 65 in Richtung Landau. Innerhalb der Stadt ist die B 10 als Südtangente die wichtigste Ost-West-Achse, dazu kommen die B 3 am Rand der Rheinebene und die B 36 entlang der rheinnahen Orte. So kommt die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe nach Knielingen genauso wie nach Grötzingen.
Auch in den Städten und Gemeinden direkt an der Karlsruher Stadtgrenze, links wie rechts des Rheins, ist die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe für Sie da:
Welche Stelle ist zuständig, was darf man selbst, was muss ein Profi machen? Hier haben wir zusammengetragen, was die Stadt Karlsruhe und das Land Baden-Württemberg zu Ratten, Wespen, Tauben und Tigermücken sagen. So wissen Sie vor dem Anruf bei der Schädlingsbekämpfung Karlsruhe, worauf es ankommt.
Karlsruhe zählt zu den wärmsten Städten Deutschlands. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 11,0 Grad, und im Vergleich der Jahre 2006 bis 2025 lag die Stadt unter 80 Großstädten bei Sommertagen und heißen Tagen jeweils auf Platz eins. Die Winter im Oberrheingraben sind meist mild. Für Insekten wie Schaben, Wespen und Mücken ist das ein Vorteil, und auch Ratten und Mäuse überstehen milde Winter besser.
Unter der Stadt liegt ein Entwässerungsnetz von circa 1.100 Kilometern, allein die Hauptsammler messen 64 Kilometer. Dazu kommen zwei Rheinhäfen, die Flüsse Alb und Pfinz, der Hardtwald und dicht bebaute Viertel in der Innenstadt. Wer in Karlsruhe einen Befall bemerkt, sollte deshalb nicht auf den nächsten Winter hoffen, sondern früh die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe einschalten.
Die Stadt Karlsruhe verteilt die Rattenbekämpfung auf mehrere Stellen. Für die Rattenbekämpfung in Karlsruhe gilt nach dem Bürgerservice der Stadt diese Aufteilung:
Die Landesregierung hat 2025 gegenüber dem Landtag klargestellt, dass es in Baden-Württemberg keine infektionsschutzrechtliche Meldepflicht für Rattenbefall gibt. Besteht die Gefahr, dass Krankheitserreger verbreitet werden, kann aber die Ortspolizeibehörde auf Empfehlung des Gesundheitsamts nach § 17 Infektionsschutzgesetz eine Bekämpfung anordnen.
Für alle, die selbst zum Gift greifen wollen, hat sich seit dem 1. Januar 2026 einiges geändert. Rodentizide mit Blutgerinnungshemmern sind nur noch für geschulte berufsmäßige Verwender mit Sachkunde vorgesehen und dürfen nur bei einem zuvor festgestellten Befall eingesetzt werden. Vorsorgliches Dauerködern ist nicht mehr zugelassen. Wie schnell Ratten in Gebäude gelangen, zeigte im Oktober 2025 das Polizeirevier am Marktplatz: Dort wurde eine Ratte gesichtet, als möglicher Weg galt ein offenes Fenster, geprüft wurden danach Nagetiersperren in Abwasserrohren und Schutzgitter.
Sehen Sie als Mieter Ratten im Hof oder Mäuse im Keller, informieren Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung, so rät es die Stadt Karlsruhe. Die Kosten für die Beseitigung von Ratten auf privaten Grundstücken trägt nach Auskunft der Stadt der Eigentümer. Ob er sie über die Nebenkosten weitergeben darf, regelt § 2 Nr. 9 Betriebskostenverordnung, nach der Kosten der Ungezieferbekämpfung grundsätzlich zu den Betriebskosten zählen. Entscheidend sind Mietvertrag und Art des Einsatzes.
Mindert ein Befall den Gebrauch der Wohnung spürbar, etwa bei Bettwanzen oder Kakerlaken, kommt nach § 536 BGB eine Mietminderung in Betracht. Die Höhe ist immer eine Frage des Einzelfalls. Hilfreich ist in jedem Fall ein schriftlicher Nachweis über den Einsatz der Schädlingsbekämpfung Karlsruhe.
Aktive Wespennester sollten laut Stadt Karlsruhe nicht grundlos und nicht in Eigenregie entfernt werden, sondern nur von Fachpersonen. Wer warten kann, nimmt das verlassene Nest nach dem ersten Frost ab. Für ein Wespennest in Karlsruhe, das an der Haustür oder im Kinderzimmerfenster stört, ist die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe der richtige Ansprechpartner.
Anders bei der Europäischen Hornisse: Sie ist nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt. Ihr Nest darf nur mit schriftlicher Genehmigung angetastet werden, an kritischen Stellen siedeln geschulte Fachleute das Volk um. Ansprechpartner ist der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt. Die invasive Asiatische Hornisse muss seit März 2025 nicht mehr zwingend beseitigt werden, Nester meldet man über die Plattform der Landesanstalt LUBW. Im August 2026 warnte die Stadt vor Firmen, die eine geschützte Hornisse als Asiatische ausgaben und das Nest töteten. Deshalb bestimmt die Schädlingsbekämpfung Karlsruhe die Art immer zuerst.
Nachgewiesen wurde die Asiatische Tigermücke in Karlsruhe erstmals im Sommer 2017, nach einem Hinweis aus der Bevölkerung im Gewerbegebiet Durlach. Fallen an Zufahrten für Lastwagen zeigten, dass sie immer wieder eingeschleppt wird. Bis 2023 kamen Funde in Innenstadt-West, Südweststadt, Hagsfeld, Rüppurr, Grünwinkel und im Zoo hinzu. Im April 2025 meldete die Stadt, dass sich die Mücke in fast allen Stadtteilen und im Zentrum angesiedelt hat.
Die von der Stadt beauftragte KABS behandelt inzwischen vor allem das Umfeld von Kliniken, 2026 einen Umkreis von 200 Metern um das Städtische Klinikum. Alle anderen sind selbst gefragt. Weil die Mücke nur wenige hundert Meter weit fliegt, stammen Stiche meist vom eigenen oder vom Nachbargrundstück. Die Stadt rät: Gefäße umgedreht lagern, Wasserbehälter wöchentlich leeren, Regentonnen mit feinem Netz abdecken und Eier mit mindestens 60 Grad heißem Wasser abtöten.
Stadttauben dürfen in Karlsruhe schon seit 1994 nicht gefüttert werden. Seit Kurzem verbietet die Polizeiverordnung außerdem, Wildtiere auf öffentlichen Straßen, Plätzen und in Anlagen zu füttern. Wer erwischt wird, muss nach Angaben der Stadt mit bis zu 5.000 Euro Bußgeld rechnen. Futterreste locken auch Ratten an, deshalb hilft das Verbot doppelt. Diese Punkte empfiehlt die Stadt gegen Ratten am Haus:
Stand der Angaben: 17. Oktober 2026
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Das kommt auf den Ort an. Bei Grünanlagen und Spielplätzen ist das Gartenbauamt zuständig, bei Straßen, Wasserläufen und Kanal das Tiefbauamt. Auf privaten Grundstücken informieren Sie den Eigentümer oder Vermieter. Baden-Württemberg schreibt eine solche Meldung gesetzlich nicht vor.
Nach Auskunft der Stadt trägt der Eigentümer die Kosten für die Beseitigung von Ratten auf privaten Grundstücken. Die Stadt selbst bekämpft dort nicht und empfiehlt einen professionellen Schädlingsbekämpfer.
Nicht ohne schriftliche Genehmigung. Die Europäische Hornisse ist besonders geschützt. Ansprechpartner ist der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe. Bei der Asiatischen Hornisse gilt seit März 2025 keine Pflicht zur Beseitigung mehr, Nester werden über die Meldeplattform der LUBW gemeldet.
Ja. Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen, und fährt in alle 27 Karlsruher Stadtteile sowie ins direkte Umland.
Das Füttern von Stadttauben ist in Karlsruhe seit 1994 verboten, inzwischen gilt ein allgemeines Fütterungsverbot für Wildtiere. Laut Stadt drohen bis zu 5.000 Euro Bußgeld.
Nur eingeschränkt. Seit dem 1. Januar 2026 sind die wirksamen Köder mit Blutgerinnungshemmern nur noch für geschulte Fachleute vorgesehen und dürfen nur bei festgestelltem Befall eingesetzt werden. Privatleute dürfen diese Mittel grundsätzlich nicht mehr verwenden.