Ratten in Bremen
Ab zwei Ratten an einem Ort spricht die Bremer Verordnung von einem Befall. Eigentümer müssen ihn dem Gesundheitsamt anzeigen und von einer Fachkraft bekämpfen lassen. Die Schädlingsbekämpfung Bremen übernimmt diesen Teil.
Kammerjäger Bremen · rund um die Uhr
Ratten am Fleet, Schaben im Mietshaus, ein Wespennest unterm Dach: Die Schädlingsbekämpfung Bremen von Falkor24 ist Tag und Nacht erreichbar und fährt zu Ihnen nach Gröpelingen, Schwachhausen, Obervieland oder Blumenthal.
Quellen: Wikipedia (amtliche Einwohnerfortschreibung), Umweltbetrieb Bremen. Details unten unter „Quellen“.
Schädlingsbekämpfung Bremen
In Bremen hat sich beim Thema Ratten im Herbst 2025 viel geändert. Seit dem 17. Oktober 2025 gilt die Bremische Rattenbekämpfungsverordnung, kurz BremRatBekV. Wer als Eigentümer oder Besitzer einen Befall bemerkt, muss ihn dem Gesundheitsamt anzeigen und eine Fachkraft beauftragen. Die Schädlingsbekämpfung Bremen von Falkor24 erklärt Ihnen am Telefon, was in Ihrem Fall zu tun ist.
Nicht jeder Schädling fällt unter diese Pflicht. Bei Schaben, Mäusen, Silberfischchen oder Bettwanzen gibt es keine Rattenverordnung, die Ihnen Fristen setzt. Lästig und teils gesundheitlich bedenklich sind sie trotzdem. Beschreiben Sie der Schädlingsbekämpfung Bremen kurz, was Sie gesehen haben, gern auch mit einem Foto per WhatsApp.
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So arbeitet die Schädlingsbekämpfung Bremen in vier Schritten, bei Ratten mit Blick auf die Anzeige beim Gesundheitsamt Bremen.
Tag und Nacht erreichbar. Sie schildern den Befall, wir sagen Ihnen, ob die Bremer Rattenverordnung greift und was Sie melden sollten.
Kot, Fraßspuren, Laufwege und Nester zeigen, welcher Schädling es ist und wie weit er sich ausgebreitet hat.
Mit einem Verfahren, das zum Tier passt. Giftköder im Freien werden gesichert und mit Warnhinweis ausgelegt, so wie es § 8 BremRatBekV verlangt.
Die Schädlingsbekämpfung Bremen kontrolliert den Erfolg und stellt auf Wunsch eine Bescheinigung aus, etwa für das Gesundheitsamt oder Ihren Vermieter.
Schädlinge
Weser, Fleete, Häfen und ein dichtes Kanalnetz: Bremen bietet manchen Tieren beste Bedingungen. Diese fünf beschäftigen die Schädlingsbekämpfung Bremen in der Hansestadt besonders oft.
Ab zwei Ratten an einem Ort spricht die Bremer Verordnung von einem Befall. Eigentümer müssen ihn dem Gesundheitsamt anzeigen und von einer Fachkraft bekämpfen lassen. Die Schädlingsbekämpfung Bremen übernimmt diesen Teil.
Hausmäuse fallen nicht unter die Rattenverordnung. Sie verunreinigen aber Vorräte, in Lebensmittelbetrieben kann ein Befall mit Schadnagern bis zur Betriebsschließung führen.
Das Gesundheitsamt Bremen zählt Schaben neben Ratten zu den Gesundheitsschädlingen, die Krankheiten übertragen. Ein Befall sollte deshalb früh und gezielt bekämpft werden.
Sie kommen mit Koffern und gebrauchten Möbeln ins Haus. Eine gründliche Behandlung und eine Nachkontrolle gehören bei Bettwanzen immer zusammen.
Nur Deutsche und Gemeine Wespe naschen an Kuchen und Limonade. Hornissen sind besonders geschützt, ein Nest darf nur mit Genehmigung der Bremer Naturschutzbehörde umgesiedelt werden.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Bremen ist in fünf Stadtbezirke mit 18 Stadtteilen und 88 Ortsteilen gegliedert. Die Schädlingsbekämpfung Bremen ist in allen Stadtbezirken im Einsatz, hier die Stadtteile im Überblick.
Bremen hat rund 50 bis 60 Kilometer Autobahn auf eigenem Stadtgebiet. Die A 1 berührt die Stadt im Süden, am Bremer Kreuz kreuzt sie die A 27, die durch den Osten Richtung Bremerhaven führt. Im Norden zweigt die A 270 bei Ihlpohl nach Farge ab. Die A 281 verbindet Gröpelingen und die Neustadt mit dem Flughafen, der Wesertunnel ist noch im Bau. Im Westen führt die A 28 nach Oldenburg und bindet Huchting an. Dazu kommen die Bundesstraßen B 6, B 74 und B 75. So erreicht die Schädlingsbekämpfung Bremen jeden Stadtteil auf beiden Seiten der Weser.
Bremen ist ganz von Niedersachsen umgeben. Auch in diesen direkt angrenzenden Städten und Gemeinden ist die Schädlingsbekämpfung Bremen von Falkor24 erreichbar:
Bremen hat seit 2025 eigene Regeln für Ratten, dazu ein Taubenfütterungsverbot in der Innenstadt und jedes Jahr mehr Eichenprozessionsspinner. Hier finden Sie, was die Schädlingsbekämpfung Bremen betrifft: Pflichten, Ansprechpartner, Kosten in der Mietwohnung und Tipps zur Vorbeugung.
Die Weser teilt Bremen in eine Hälfte links und eine rechts des Flusses, dazu kommen Lesum, Wümme, Ochtum und zahlreiche Fleete. Der Grundwasserstand ist von Natur aus so hoch, dass selbst der Bürgerpark künstlich entwässert werden muss. Unter den Straßen liegen nach Angaben des Umweltbetriebs Bremen 2.190 Kilometer Freigefällekanäle, 120 Kilometer Druckleitungen und 184 Pumpwerke.
Für Ratten ist das eine ideale Umgebung: Wasser, Deckung und kurze Wege zu Mülltonnen und Komposthaufen. Ein Bremer Schädlingsbekämpfer sagte dem Weser-Kurier im Juli 2026, die Nähe zum Wasser sei ein Grund, warum er auch an Sielwall und Schlachte mit Ratten rechnet. Die Schädlingsbekämpfung Bremen schaut deshalb immer auch auf Leitungen, Schächte und Gebäudezugänge.
Die Verordnung über die Feststellung und Bekämpfung von Ratten im Land Bremen stammt vom 1. Oktober 2025 und ist am 17. Oktober 2025 in Kraft getreten. Nach § 1 liegt ein Rattenbefall vor, wenn mindestens zwei Ratten an einem Ort festgestellt werden. Verpflichtet ist nach § 2 vor allem der Eigentümer des Grundstücks oder Gebäudes, gleichgestellt sind Besitzer und Nutzungsberechtigte.
§ 3 verlangt, dass die verpflichtete Person schon den Verdacht unverzüglich dem Gesundheitsamt Bremen anzeigt. Nach § 5 muss sie gefährdete Gebäudezugänge sichern, bauliche Mängel und schadhafte Abwasserleitungen beheben und den Befall durch geeignete Fachkräfte bekämpfen lassen. Maßnahmen, Abschluss und Ergebnis sind mit Nachweisen zu melden. Wer das versäumt, handelt nach § 12 ordnungswidrig.
Hat sich ein Befall über einen ganzen Orts- oder Stadtteil ausgebreitet, kann das Ordnungsamt nach § 6 eine gemeinsame Bekämpfung per Allgemeinverfügung anordnen, oberirdisch und in der Kanalisation zugleich. Damit es nicht so weit kommt, lohnt es sich, die Schädlingsbekämpfung Bremen beim ersten Verdacht zu rufen.
Die Verordnung trennt zwischen einer zuständigen Stelle und einer zuständigen Behörde. Das klingt kompliziert, ist im Alltag aber einfach:
Wer zur Miete wohnt, wendet sich bei Schädlingen zuerst an den Vermieter, so steht es auch im Service-Portal der Stadt. Nach der Rattenverordnung trägt der Eigentümer die Kosten der Bekämpfung. In der Nebenkostenabrechnung darf die Ungezieferbekämpfung nach § 2 Nr. 9 der Betriebskostenverordnung grundsätzlich auftauchen. Ob ein einzelner Einsatz dazugehört, ist umstritten und hängt vom Einzelfall ab.
Beeinträchtigt der Befall das Wohnen, kann nach § 536 BGB eine Minderung der Miete in Frage kommen. Der Mieterverein Bremen weist darauf hin, dass bei einer erheblichen Gesundheitsgefahr durch Ungeziefer in der Wohnung sogar eine fristlose Kündigung möglich sein kann. Eine schriftliche Dokumentation der Schädlingsbekämpfung Bremen hilft Ihnen, solche Fragen sachlich zu klären.
Von den Wespenarten in Mitteleuropa stören vor allem zwei: die Deutsche und die Gemeine Wespe. Sie nisten gern in dunklen Hohlräumen am Haus, etwa im Rollladenkasten, oder im Erdreich. Ein solches Nest wird nur eine Saison lang bewohnt und kann, wenn es wirklich stört, fachgerecht entfernt werden.
Hornissen stehen nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz unter besonderem Schutz. Ihr Nest darf grundsätzlich weder entfernt noch beschädigt werden. Eine Umsiedlung muss bei der Bremer Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft beantragt werden. Die Schädlingsbekämpfung Bremen prüft deshalb zuerst, welches Insekt bei Ihnen fliegt, und kümmert sich bei Hornissen nur mit Genehmigung.
Viele Tipps stammen direkt vom Gesundheitsamt Bremen und aus der Verordnung. Sie helfen nicht nur gegen Ratten, sondern auch gegen Mäuse und Schaben:
Seit dem 1. Juni 2025 ist das Füttern wildlebender Tiere auf öffentlich zugänglichen Flächen der Bremer Innenstadt verboten, die Regel gilt laut Senat bis Ende 2027. Hinweisschilder etwa am Domshof, an der Schlachte und Am Brill nennen ein Bußgeld von 500 Euro. Gegen Tauben an Fassade und Balkon helfen Netze, Spikes und Spanndrähte, die Tiere fernhalten, ohne sie zu verletzen.
Der Eichenprozessionsspinner breitet sich in Bremen weiter aus. Im Juni 2026 meldete der Senat befallene Bäume in allen Stadtteilen, schon mehr als im ganzen Vorjahr mit knapp 900 Sichtungen. Raupen und Nester sollten Sie nie selbst entfernen. Bäume im öffentlichen Raum melden Sie dem Umweltbetrieb Bremen, auf Privatgrund ist der Eigentümer zuständig. Bei Fragen zu anderen Schädlingen erreichen Sie die Schädlingsbekämpfung Bremen rund um die Uhr.
Stand der Angaben: 17. Oktober 2026
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Als Eigentümer, Besitzer oder Nutzungsberechtigter ja. Nach § 3 der Bremischen Rattenbekämpfungsverordnung, die seit dem 17. Oktober 2025 gilt, müssen Sie schon den Verdacht unverzüglich dem Gesundheitsamt Bremen anzeigen. Andere Personen können Ratten freiwillig melden. Mieter informieren ihren Vermieter.
Beim Gesundheitsamt Bremen in der Horner Straße, am einfachsten über das Meldeformular auf der Website des Amts oder telefonisch. Das Gesundheitsamt leitet die Meldung an die zuständige Stelle weiter, zum Beispiel an das Ordnungsamt oder an hanseWasser.
Nach der Bremer Verordnung trägt der verpflichtete Eigentümer die Kosten. In der Mietwohnung hängt es davon ab, ob es um regelmäßige Vorbeugung oder einen einzelnen Einsatz geht. Im Zweifel hilft der Mieterverein Bremen.
Nein. Hornissen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt. Eine Umsiedlung des Nestes braucht eine Genehmigung der Bremer Naturschutzbehörde. Nester der Deutschen und der Gemeinen Wespe sind davon nicht betroffen.
Ja, in der Innenstadt. Seit dem 1. Juni 2025 ist das Füttern wildlebender Tiere auf öffentlich zugänglichen Flächen dort verboten, laut Senat bis Ende 2027. Die Hinweisschilder nennen ein Bußgeld von 500 Euro.
Ja. Rund um die Uhr ist die Schädlingsbekämpfung Bremen von Falkor24 erreichbar, auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen, in allen fünf Bremer Stadtbezirken von Bremen-Nord bis Bremen-Süd.