Ratten an Müllplätzen
Die Stadt hat Gestrüpp an Müllsammelstellen entfernt und Köderstationen aufgestellt. Auf Ihrem Grundstück liegt die Bekämpfung trotzdem bei Ihnen als Eigentümer.
Kammerjäger für Freiburg · Tag und Nacht
Rattenspuren an der Müllsammelstelle im Stühlinger, Ameisenstraßen auf dem Gehweg in Haslach, ein Wespennest unterm Dach in Herdern: Für die Schädlingsbekämpfung Freiburg fährt Falkor24 von Essen aus zu Ihnen in den Breisgau. Sie erreichen uns rund um die Uhr per Anruf, per WhatsApp mit Foto oder über das Formular.
Quellen: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg und Stadtgliederung laut Wikipedia „Freiburg im Breisgau“. Details unten im Quellenverzeichnis.
Schädlingsbekämpfung Freiburg
Freiburg gehört zu den wärmsten Großstädten Deutschlands. Das gefällt nicht nur den Menschen im Breisgau, sondern auch Insekten aus südlicheren Regionen. Die Stadt informiert inzwischen auf eigenen Seiten über Tigermücke, Asiatische Hornisse und Große Drüsenameise. Hinzu kommen die Klassiker, mit denen die Schädlingsbekämpfung Freiburg überall zu tun hat: Ratten am Abfall, Mäuse im Keller, Schaben in der Küche und Bettwanzen nach der Reise.
Eine Meldepflicht für Ratten gibt es in Baden-Württemberg nicht. Wer auf seinem Grundstück einen Befall hat, kümmert sich als Eigentümer selbst darum, und genau dafür gibt es die Schädlingsbekämpfung Freiburg von Falkor24. Wir haben unseren Sitz in Essen, kommen zu Ihnen nach Freiburg, sehen uns die Lage an und erklären, was hilft und was Sie selbst tun können.
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Vier Schritte der Schädlingsbekämpfung Freiburg, egal ob Altbau in der Wiehre, Reihenhaus im Rieselfeld oder Hof in Opfingen.
Am Telefon, über WhatsApp oder mit dem Formular, zu jeder Uhrzeit. Schicken Sie gern ein Foto vom Tier, vom Kot oder vom Nest mit.
Vor Ort prüft die Schädlingsbekämpfung Freiburg, welche Art es ist, wo sie herkommt und wie weit sie sich schon ausgebreitet hat.
Die Schädlingsbekämpfung Freiburg wählt das Mittel nach Tier und Umgebung. Giftköder gegen Nager setzen wir nur bei festgestelltem Befall und in gesicherten Köderboxen ein.
Bei einem weiteren Besuch sieht die Schädlingsbekämpfung Freiburg nach, ob noch Tiere aktiv sind. Auf Wunsch erhalten Sie danach eine Bescheinigung, zum Beispiel für Vermieter oder Hausverwaltung.
Schädlinge
Mildes Klima, die Bächle in der Altstadt und viel Grün am Stadtrand: Mit diesen fünf Gruppen haben Freiburger Haushalte und Betriebe besonders oft zu tun.
Die Stadt hat Gestrüpp an Müllsammelstellen entfernt und Köderstationen aufgestellt. Auf Ihrem Grundstück liegt die Bekämpfung trotzdem bei Ihnen als Eigentümer.
Angefressene Verpackungen und kleine dunkle Kotkrümel sind die typischen Spuren. Die Schädlingsbekämpfung Freiburg verschließt Schlupflöcher und stellt gesicherte Stationen auf.
Die Große Drüsenameise riecht nach Nagellackentferner und bildet riesige Kolonien. Baumarktköder wirken laut Stadt Freiburg nicht, gefragt sind spezialisierte Fachleute.
Nester sind gesetzlich geschützt. Die Schädlingsbekämpfung Freiburg berät, ob das Nest bleiben kann. Hornissen siedeln wir nur mit Genehmigung um.
Juckende Stiche in Reihen und dunkle Punkte an der Matratze deuten auf Bettwanzen hin. Allein werden Sie die Tiere selten los.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Freiburg gliedert sich in 28 Stadtteile, die für die Statistik in 42 Stadtbezirke aufgeteilt sind. In acht davon, etwa Ebnet, Lehen oder Tiengen, gibt es einen eigenen Ortschaftsrat. Die Schädlingsbekämpfung Freiburg von Falkor24 kommt in alle Teile der Stadt.
Die A 5 läuft westlich an Freiburg vorbei und hat drei Ausfahrten: Nord, Mitte und Süd. Nach Norden führt sie Richtung Karlsruhe und Frankfurt, nach Süden Richtung Basel. Quer durch die Stadt zieht sich die B 31 von Breisach nach Lindau, dazu kommen die B 3 und die B 294, die in Freiburg beginnt. Über diese Straßen erreicht die Schädlingsbekämpfung Freiburg auch die Stadtteile am Tuniberg und im Dreisamtal.
Freiburg grenzt an 19 Städte und Gemeinden, fast alle im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Auch dorthin kommt die Schädlingsbekämpfung Freiburg, wenn Ratten, Wespen oder Schaben Probleme machen.
Was hat die Stadt gegen Ratten unternommen, wer kümmert sich um Hornissennester, und warum lohnt sich bei Ameisen der genaue Blick? Die folgenden Abschnitte fassen zusammen, was Behörden und Gesetze zur Schädlingsbekämpfung Freiburg sagen. Wo wir nichts belegen konnten, lassen wir es weg.
Die Jahresmitteltemperatur in Freiburg lag im Zeitraum 1981 bis 2010 bei 11,4 Grad, in den Jahren 1961 bis 1990 waren es noch 9,7 Grad. Im August 2003 wurden 40,2 Grad gemessen. Diese Wärme verlängert die Saison für Wespen, Mücken und Ameisen und lässt Arten Fuß fassen, die früher nur südlich der Alpen vorkamen.
Dazu kommt die besondere Lage. Die Stadt liegt dort, wo der Oberrheingraben auf den Schwarzwald trifft, und reicht vom Schwemmkegel im Westen bis auf den Gipfel des Schauinslands. Kein anderes deutsches Großstadtgebiet hat einen größeren Höhenunterschied. Deshalb begegnen sich in Freiburg ganz unterschiedliche Bedingungen, vom trockenen Garten in der Ebene bis zum feuchten Waldrand in Günterstal.
Laut Schwäbischer Zeitung vom Oktober 2025 hat die Stadt eine große Kampagne gegen Ratten gestartet. Sie setzt dabei auf mehrere Bausteine, die zusammen wirken sollen:
Im Juni 2025 hat die Landesregierung dem Landtag mitgeteilt, dass ein Rattenbefall in Baden-Württemberg nicht nach dem Infektionsschutzrecht gemeldet werden muss. Ordnet eine Behörde die Bekämpfung an, dann ist es die Ortspolizeibehörde, und zwar auf Empfehlung des Gesundheitsamts. Grundlage ist § 17 Abs. 2 des Infektionsschutzgesetzes.
Neu seit dem 1. Januar 2026: Fraßköder mit blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen dürfen nur noch geschulte, berufsmäßige Verwender mit Sachkunde auslegen. Erlaubt ist das nur, wenn ein Befall tatsächlich festgestellt wurde. Köderboxen auf Vorrat, die ohne Befall dauerhaft bestückt sind, gibt es nicht mehr. Wer Ratten im Hof oder Schuppen hat, braucht damit in aller Regel einen Fachbetrieb, und die Schädlingsbekämpfung Freiburg wird zur Aufgabe für Profis.
Die Große Drüsenameise, wissenschaftlich Tapinoma magnum, breitet sich nach Angaben der Stadt derzeit schnell in Süddeutschland aus. Ihre Kolonien haben mehrere Königinnen, erstrecken sich über große Flächen und können Gebäude und Leitungen beschädigen. Erkennbar ist sie an schwarzen Arbeiterinnen von zwei bis fünf Millimetern, an mehrspurigen Ameisenstraßen und an Sand, der an Gehwegen und Straßenrändern ausgeworfen wird. Zerdrückt riecht sie nach Nagellackentferner.
Das Umweltschutzamt bittet darum, Funde mit Foto und Ortsangabe zu melden. Für die Ameisenbekämpfung in Freiburg auf privatem Grund sind die Eigentümer zuständig. Die Stadt rät von frei verkäuflichen Insektiziden ab, weil sie gegen diese Art nicht wirken und Nützlinge sowie Grundwasser belasten. Sie empfiehlt, Nachbarn einzubeziehen, denn die Völker halten sich nicht an Grundstücksgrenzen.
Wespen- und Hornissennester stehen in Freiburg unter gesetzlichem Schutz. Die Stadt verweist auf Wespen- und Hornissenfachberater und sieht eine Umsiedlung nur als letztes Mittel in begründeten Fällen. Die Untere Naturschutzbehörde im Umweltschutzamt erhält die Einsatzberichte der Firmen. Die heimische Hornisse ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt, deshalb gilt bei uns: Hornissen nur mit Genehmigung.
Für die eingewanderte Asiatische Hornisse gelten andere Regeln. Sie wurde 2023 im Markgräfler Land nachgewiesen und gilt in Baden-Württemberg inzwischen als etabliert. Eine Pflicht zur Meldung oder Beseitigung besteht nicht mehr, eine Meldung an die Landesanstalt für Umwelt ist aber sinnvoll. Kleine Primärnester sollten möglichst zwischen Mai und Ende Juli entfernt werden. Weil Kopf und Brust schwarz sind, lässt sie sich von der rotbraunen heimischen Art unterscheiden. Vor jeder Entfernung muss eine Verwechslung ausgeschlossen sein.
Seit 2015 hat sich die Asiatische Tigermücke in Freiburg festgesetzt und kommt laut Stadt bis auf wenige Ausnahmen im ganzen Stadtgebiet vor. Im Auftrag der Stadt arbeitet die Firma Icybac an Schwerpunkten und setzt dort Ruderfußkrebse ein, die Mückenlarven fressen. Über einen Sommer gingen rund 700 Fundmeldungen ein.
Der wichtigste Beitrag liegt bei den Bürgern selbst. Stehendes Wasser in Untersetzern, Eimern und Gießkannen sollte verschwinden, Regentonnen werden mit Bti-Tabletten behandelt. Im Herbst rät die Stadt, Gefäße zu leeren, zu reinigen und mit 80 Grad heißem Wasser auszuspülen, damit die Eier absterben. Das Wasser gehört dabei in den Garten und nicht in den Gully. Die Tigermücke gehört nicht zu den Schädlingen, die wir bekämpfen. Die Schädlingsbekämpfung Freiburg von Falkor24 konzentriert sich auf Nager, Schaben, Bettwanzen, Ameisen, Wespen und Vorratsschädlinge.
Kosten für eine regelmäßige Ungezieferbekämpfung dürfen Vermieter nach § 2 Nr. 9 der Betriebskostenverordnung auf die Mieter umlegen. Ein Befall, der die Wohnung spürbar beeinträchtigt und eine Schädlingsbekämpfung Freiburg nötig macht, kann zugleich ein Mangel nach § 536 BGB sein. Für Mieter ist deshalb wichtig, den Befall früh schriftlich zu melden, für Vermieter, schnell zu handeln. Unsere Bescheinigung nach der Bekämpfung hilft beiden Seiten.
Vorbeugen ist einfach: Abfall nur in geschlossene Tonnen, keine Essensreste auf den Kompost, Spalten an Kellerfenstern und Rohrdurchführungen schließen. Tauben bitte nicht unkontrolliert füttern, darum bittet auch die Stadt. Gegen Tauben am Haus montiert die Schädlingsbekämpfung Freiburg Netze, Spikes oder Spanndrähte, und bei Ameisen lohnt sich beim Pflanzenkauf ein Blick in den Wurzelballen.
Stand der Angaben: 17. Oktober 2026
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Eine gesetzliche Meldepflicht gibt es in Baden-Württemberg nicht, das hat die Landesregierung 2025 bestätigt. Auf dem eigenen Grundstück sind Sie als Eigentümer für die Bekämpfung verantwortlich. Diese Arbeit nimmt Ihnen die Schädlingsbekämpfung Freiburg von Falkor24 ab, vom ersten Blick in den Hof bis zur Nachkontrolle.
Nach einem Zeitungsbericht von 2025 hat die Stadt Gestrüpp an Müllsammelstellen entfernt, 250 Köderstationen aufgestellt und testet Videoüberwachung an Sammelstellen. In der Kanalisation kamen im Auftrag von badenova 70 Stationen hinzu.
An schwarzen Ameisen unterschiedlicher Größe, mehrspurigen Straßen und ausgeworfenem Sand an Wegen. Zerdrückt riechen sie nach Nagellackentferner. Die Stadt bittet um Fundmeldungen mit Foto an das Umweltschutzamt.
Die heimische Hornisse ist besonders geschützt, Nester stehen unter gesetzlichem Schutz. Wir beraten Sie vor Ort und siedeln Hornissen nur mit Genehmigung um. Bei der Asiatischen Hornisse gibt es keine Beseitigungspflicht mehr, die Entfernung ist aber erlaubt.
Seit dem 1. Januar 2026 sind Fraßköder mit Blutgerinnungshemmern nur noch für geschulte Profis mit Sachkunde zugelassen, und nur bei festgestelltem Befall. Für Privatleute bleiben Fallen und vor allem das Beseitigen von Futterquellen.
Ja. Die Schädlingsbekämpfung Freiburg fährt von Essen aus in den Breisgau und ist auch in den Nachbargemeinden von Freiburg im Einsatz, etwa in Kirchzarten, Gundelfingen, March oder Merzhausen.