Ratten in Potsdam
Wanderratte und Hausratte gehören zu den Arten, die bekämpft werden dürfen. Laut Gesundheitsamt Potsdam können Nager Krankheiten wie Leptospirose oder Salmonellose übertragen, Kontakt mit Kot und Kadavern sollten Sie meiden.
Kammerjäger für Potsdam · Tag und Nacht
Mäuse im Gartenhaus in Bornim, Ratten am Hinterhof in der Brandenburger Vorstadt, Wespen unterm Dach in Babelsberg: Die Schädlingsbekämpfung Potsdam von Falkor24 ist Tag und Nacht für Sie erreichbar und fährt in jeden Stadtteil der Landeshauptstadt.
Quellen: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Statistik und Wahlen, Fachbereich Kataster und Vermessung. Details unten unter „Quellen“.
Schädlingsbekämpfung Potsdam
Ein Nager im Keller, Krabbeltiere hinter dem Herd oder ein Hornissenvolk am Fenster: In Potsdam stellt sich dann meist die Frage, wer zuständig ist und was erlaubt ist. Die Schädlingsbekämpfung Potsdam von Falkor24 hilft Ihnen am Telefon bei der Einordnung und kommt anschließend zu Ihnen.
Das Gesundheitsamt der Stadt rät ausdrücklich, bei Ratten, Mäusen oder Spitzmäusen in Haus, Garten oder Gemeinschaftseinrichtung einen Schädlingsbekämpfer zu fragen. Bei Hornissen entscheidet dagegen die untere Naturschutzbehörde. Beschreiben Sie der Schädlingsbekämpfung Potsdam kurz, was Sie beobachtet haben, oder schicken Sie ein Foto per WhatsApp.
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Vom ersten Anruf bis zur Kontrolle danach. Bei geschützten Arten klärt die Schädlingsbekämpfung Potsdam vorher, ob die Behörde zustimmen muss.
Wir sind jederzeit erreichbar, auch sonntags und an Feiertagen. Ein Foto per WhatsApp hilft, das Tier schon vorab einzuordnen.
Kot, Fraßspuren, Nester und Laufwege zeigen, welcher Schädling es ist und wie weit er sich ausgebreitet hat.
Das Verfahren richtet sich nach dem Tier. Geschützte Arten wie Hornissen oder Spitzmäuse werden nicht einfach beseitigt.
Wir kontrollieren den Erfolg, geben Tipps gegen neuen Befall und stellen auf Wunsch eine Bescheinigung für Vermieter oder Amt aus.
Schädlinge
Viel Wald, viel Wasser, alte Häuser und neue Quartiere: Potsdam hat für jeden Schädling den passenden Unterschlupf. Mit diesen fünf hat die Schädlingsbekämpfung Potsdam besonders oft zu tun.
Wanderratte und Hausratte gehören zu den Arten, die bekämpft werden dürfen. Laut Gesundheitsamt Potsdam können Nager Krankheiten wie Leptospirose oder Salmonellose übertragen, Kontakt mit Kot und Kadavern sollten Sie meiden.
Die Hausmaus darf bekämpft werden, Spitzmäuse, Waldmäuse und Brandmäuse dagegen nur mit Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde. Deshalb steht am Anfang immer die genaue Bestimmung des Tieres.
Schaben bekämpft die Schädlingsbekämpfung Potsdam in Wohnungen, Küchen und Betrieben. Entscheidend ist, alle Verstecke zu erfassen, damit der Befall nicht nach kurzer Zeit zurückkehrt.
Nach Angaben des Umweltbundesamts übertragen Bettwanzen nachweislich keine Infektionskrankheiten. Ihre Bisse können aber allergische Reaktionen auslösen, darum lohnt eine gründliche Behandlung mit Nachkontrolle.
Hornissen sind seit 1987 besonders geschützt. Ein Nest darf in Potsdam nur mit Befreiung der unteren Naturschutzbehörde umgesetzt oder entfernt werden, bei Wespen prüfen wir vorher Art und Lage.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Von Uetz-Paaren im Norden bis Kirchsteigfeld im Südosten: Unsere Schädlingsbekämpfung Potsdam ist in der ganzen Stadt im Einsatz. Hier die Stadtbezirke mit einer Auswahl ihrer Stadtteile.
Die Landeshauptstadt ist von zwei Seiten an das Autobahnnetz angebunden. Im Westen und Süden verläuft der Berliner Ring A 10 mit dem Autobahndreieck Potsdam, im Osten die A 115, die auf Berliner Gebiet AVUS heißt. Durch das Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B 1, B 2 und B 273. Laut Stadt liegen im Umkreis von zehn Kilometern fünf Autobahnanschlüsse. So erreicht die Schädlingsbekämpfung Potsdam die Innenstadt ebenso wie die nördlichen Ortsteile.
Auch in den direkten Nachbargemeinden in Potsdam-Mittelmark und im Havelland ist die Schädlingsbekämpfung Potsdam von Falkor24 erreichbar, etwa in Schwielowsee mit Caputh, Geltow und Ferch:
Potsdam ist grün, wasserreich und baulich sehr gemischt. Hier lesen Sie, welche Behörden in der Landeshauptstadt zuständig sind, welche Regeln für geschützte Tiere gelten, wer bei Befall in der Mietwohnung zahlt und wie Sie mit der Schädlingsbekämpfung Potsdam einem neuen Befall vorbeugen.
Von den 187,69 Quadratkilometern Stadtgebiet sind laut Kataster 46,84 Quadratkilometer Wald und 20,18 Quadratkilometer Wasser, dazu kommen 53 Quadratkilometer Landwirtschaft. Über 20 Gewässer liegen in der Stadt, von der Havel über den Templiner See bis zum Groß Glienicker See. Die Stadt weist auf ihrer Gesundheitsseite darauf hin, dass wegen der vielen Gewässer und Feuchtgebiete im ganzen Stadtgebiet mit Stechmücken zu rechnen ist.
Hinzu kommt die Bausubstanz: Von 98.656 Potsdamer Wohnungen wurden 28.510 vor 1949 gebaut, also gut jede vierte. In alten Kellern, Dielen und Dachböden finden Nager und Insekten viele Verstecke. Gleichzeitig wächst die Stadt, seit 1991 sind 31.569 Wohnungen hinzugekommen. Für die Schädlingsbekämpfung Potsdam bedeutet das Arbeit im Altbau der Vorstädte ebenso wie im Neubau in Bornstedt.
Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Nach § 17 ordnet die zuständige Behörde Maßnahmen gegen Gesundheitsschädlinge an, wenn die Gefahr besteht, dass Krankheitserreger verbreitet werden. In Brandenburg sind dafür nach der Infektionsschutzzuständigkeitsverordnung die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig, in der kreisfreien Stadt Potsdam also die Stadtverwaltung. Die Behörde kann auch anordnen, dass eine geeignete Fachkraft beauftragt wird.
Im Gesundheitsamt kümmert sich die Arbeitsgruppe Hygieneüberwachung, Trink- und Badewasser um das Thema. Sie berät zur Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen und veranlasst die Bekämpfung im öffentlichen Bereich. Bei Befall in Haus oder Garten rät das Amt, einen Schädlingsbekämpfer zu fragen. Genau dafür ist die Schädlingsbekämpfung Potsdam von Falkor24 rund um die Uhr erreichbar.
Nicht jedes kleine Tier im Haus darf beseitigt werden. Das Gesundheitsamt Potsdam weist selbst darauf hin, dass einige Kleinsäuger unter Artenschutz stehen. Die Übersicht nach Angaben des Umweltbundesamts und der Stadt:
Mieterinnen und Mieter melden einen Befall zuerst dem Vermieter oder der Hausverwaltung. Was für Ungezieferbekämpfung anfällt, führt die Betriebskostenverordnung in § 2 Nr. 9 ausdrücklich als Betriebskosten auf. Mindert ein Befall die Nutzbarkeit der Wohnung, kommt nach § 536 BGB eine Minderung der Miete in Betracht, eine unerhebliche Beeinträchtigung zählt dabei nicht.
Der Mieterverein Potsdam und Umgebung nennt dazu ein Beispiel: Nisten sich Tauben im Haus ein, liegt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes ein Mangel vor, und der Vermieter darf seinen Mietern das Taubenfüttern verbieten. Ob und wie viel Sie mindern dürfen, hängt immer vom Einzelfall ab. Eine schriftliche Bescheinigung der Schädlingsbekämpfung Potsdam dokumentiert Befall und Maßnahmen für beide Seiten.
Die Stadt Potsdam rät, bei einem Hornissennest zunächst Ruhe zu bewahren. Die Völker leben nur von Ende Mai bis zum ersten Frost, oft ist es zumutbar, bis zum Herbst abzuwarten. Rund vier Meter um das Nest reagieren die Tiere empfindlich auf Störungen, Fliegengaze am Fenster oder eine Abzäunung reichen häufig aus. Hornissenstiche sind laut Stadt bei Menschen ohne Allergie nicht gefährlicher als andere Insektenstiche.
Ist das Nest nicht zu halten, etwa im Rollladenkasten oder bei Bauarbeiten, muss bei der unteren Naturschutzbehörde der Landeshauptstadt eine Befreiung beantragt werden. Für Hornissen, Wildbienen und Hummeln gibt es ein eigenes Formular. Für andere Wespen gilt § 39 Bundesnaturschutzgesetz: Ohne vernünftigen Grund dürfen wild lebende Tiere nicht getötet werden. Bei der Schädlingsbekämpfung Potsdam bestimmen wir deshalb zuerst die Art.
Die Schädlingsbekämpfung Potsdam wirkt am längsten, wenn Tiere gar nicht erst Futter und Unterschlupf finden. Diese Hinweise stammen vom Umweltbundesamt, vom Gesundheitsamt und aus der Potsdamer Abfallberatung:
Die Potsdamer Stadtordnung von 2024 verbietet auf allen öffentlich zugänglichen Flächen das Füttern von Wildtieren, auch an Gewässern und Teichen für Wasservögel und Fische. Wer dagegen verstößt, riskiert laut Verordnung ein Bußgeld von maximal 1.000 Euro. Sitzen Tauben auf Ihrem Balkon oder Sims, hält Falkor24 sie mit Netzen, Spikes oder Spanndrähten fern, schonend für die Tiere.
Mit rund 20.000 Eichen an Straßen, Schulen, Kitas und in Grünanlagen kennt Potsdam auch den Eichenprozessionsspinner. Im Jahr 2012 mussten sich nach Angaben der Stadt mehr als 1.000 Menschen wegen der Nesselhaare der Raupen behandeln lassen, 2013 waren es gut 200. Raupen und Nester sollten Sie nie anfassen. Für Fragen zu Tauben und anderen Plagegeistern ist die Schädlingsbekämpfung Potsdam von Falkor24 Ihr Ansprechpartner.
Stand der Angaben: 17. Oktober 2026
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Für Maßnahmen gegen Gesundheitsschädlinge nach dem Infektionsschutzgesetz ist in Brandenburg die kreisfreie Stadt zuständig. Im Gesundheitsamt Potsdam berät die Arbeitsgruppe Hygieneüberwachung, Trink- und Badewasser und veranlasst die Bekämpfung im öffentlichen Bereich. Bei Befall in Haus oder Garten rät das Gesundheitsamt, einen Schädlingsbekämpfer zu fragen.
Nein. Hornissen sind besonders geschützt. Für das Umsetzen oder die Beseitigung eines Nestes durch ein fachlich geeignetes Unternehmen braucht es eine Befreiung der unteren Naturschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam. Oft kann das Nest bis zum Herbst bleiben.
Die Stadtordnung verbietet auf allen öffentlich zugänglichen Flächen das Füttern von Wildtieren, ausdrücklich auch von Wasservögeln an Gewässern und Teichen. Verstöße können bis zu 1.000 Euro kosten. In Mietshäusern darf zudem der Vermieter das Taubenfüttern verbieten.
Ja. Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, in allen 32 Stadtteilen von Potsdam und in den Nachbargemeinden.
Melden Sie den Befall zuerst Ihrem Vermieter. Kosten der Ungezieferbekämpfung zählen nach der Betriebskostenverordnung zu den Betriebskosten. Ob sie im Einzelfall umgelegt werden dürfen, klärt im Zweifel der Mieterverein Potsdam und Umgebung.
Nein. Hausmaus, Feldmaus und einige weitere Arten dürfen bekämpft werden. Spitzmäuse, Waldmäuse und Brandmäuse stehen unter Schutz und brauchen eine Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde. Darum bestimmt die Schädlingsbekämpfung Potsdam das Tier vor jeder Maßnahme.