Ratten in Garten und Keller
Laut Stadt Hagen deutet eine Ratte, die bei Tageslicht über einen offenen Platz läuft, auf einen starken Befall hin. Auf Privatgrund bekämpft die Schädlingsbekämpfung Hagen für Sie mit gesicherten Ködern.
Kammerjäger Hagen · Tag und Nacht erreichbar
Gangsysteme unter dem Komposthaufen in Boele, Schaben im Gründerzeithaus in Wehringhausen, ein Wespennest auf dem Dachboden in Haspe: Die Schädlingsbekämpfung Hagen von Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar und fährt zu Ihnen in alle fünf Stadtbezirke.
Quellen: Wikipedia (amtliche Daten), Kanaldatenbank des Wirtschaftsbetriebs Hagen. Mehr dazu unten unter „Quellen“.
Schädlingsbekämpfung Hagen
Die Stadt Hagen sagt es auf ihrer Seite zum Ordnungsrecht deutlich: Auf privaten Grundstücken und in privaten Immobilien übernimmt sie die Rattenbekämpfung nicht. Dafür sind die Eigentümer oder sonstigen Berechtigten verantwortlich. Die Schädlingsbekämpfung Hagen von Falkor24 springt genau hier ein, mit Köderstationen, sauberer Dokumentation und einem Blick auf die Ursache.
Hagen ist eine besondere Stadt für Schädlinge. 42 Prozent der Fläche sind Wald, Ruhr, Lenne, Volme und Ennepe fließen zusammen gut 52 Kilometer durch das Stadtgebiet, und in den Tälern stehen die Häuser dicht an dicht. Zwischen Waldrand, Bachufer und Altbau finden Ratten, Mäuse und Wespen viele Nischen. Die Schädlingsbekämpfung Hagen kommt zu Ihnen, ob in die Innenstadt, nach Emst auf die Höhe oder ins Lennetal.
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So geht die Schädlingsbekämpfung Hagen vor, vom Erstkontakt bis zum Protokoll. Die Stadt Hagen rät ausdrücklich dazu, sich von der Fachfirma ein Bekämpfungsprotokoll geben zu lassen, das bekommen Sie bei uns.
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder füllen Sie das Formular aus. Ein Foto von Löchern, Kot oder Nest aus Ihrem Hagener Haus oder Garten macht die Einschätzung leichter.
Beim Ortstermin sieht sich die Schädlingsbekämpfung Hagen Gänge, Erdlöcher, Einschlupfe und mögliche Futterquellen an und erklärt Ihnen, warum die Tiere gerade bei Ihnen auftauchen.
Im Freien liegen Giftköder bei uns ausschließlich in verschlossenen Köderstationen, wie es auch die Stadt Hagen fordert. Kinder und Haustiere bleiben so geschützt.
Beim Folgebesuch prüfen wir, ob der Befall gestoppt ist, sammeln Reste ein und übergeben Ihnen ein schriftliches Bekämpfungsprotokoll für Ihre Unterlagen.
Schädlinge
Waldränder in Dahl und Eilpe, dichte Altbauviertel in der Mittelstadt, Gärten in Boele und Vorhalle: Bei diesen fünf Arten ruft man in Hagen am häufigsten die Schädlingsbekämpfung Hagen.
Laut Stadt Hagen deutet eine Ratte, die bei Tageslicht über einen offenen Platz läuft, auf einen starken Befall hin. Auf Privatgrund bekämpft die Schädlingsbekämpfung Hagen für Sie mit gesicherten Ködern.
Wo Wohnhäuser direkt an Waldränder grenzen, wandern im Herbst gern Mäuse ein. Die Schädlingsbekämpfung Hagen stellt dort Köderstationen auf und sucht die Lücken in Mauerwerk und Leitungsdurchführungen.
Schaben lieben Wärme und Feuchtigkeit hinter Herd, Kühlschrank und Spüle. In dicht bebauten Hagener Mehrfamilienhäusern behandeln wir befallene Wohnungen und klären mit der Hausverwaltung, ob Nachbarwohnungen mitkontrolliert werden.
Juckende Stichreihen am Morgen und kleine dunkle Punkte am Lattenrost sind typische Hinweise. Die Schädlingsbekämpfung Hagen untersucht Bett, Polstermöbel und Steckdosenrahmen und bekämpft alle Entwicklungsstadien.
Das Hagener Umweltamt nennt nur zwei heimische Arten, die im Sommer unangenehm werden: die Deutsche und die Gemeine Wespe. Sie nisten in Erdhöhlen oder dunklen Hohlräumen auf Dachböden.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Hagen misst von Nord nach Süd 17,1 Kilometer, von West nach Ost 15,5, und zwischen dem tiefsten und dem höchsten Punkt liegen 352 Höhenmeter. Die Schädlingsbekämpfung Hagen ist in allen Bezirken unterwegs:
Auf Hagener Stadtgebiet liegen 32,7 Kilometer Autobahn: die A 1 als Hansalinie, die A 45 als Sauerlandlinie und die A 46 mit den Anschlussstellen Hagen-Hohenlimburg und Hagen-Elsey. Über die Bundesstraßen B 7, B 54 und B 226 kommt die Schädlingsbekämpfung Hagen auch in die Täler und auf die Höhenlagen.
An Hagen grenzen Herdecke, Wetter (Ruhr), Gevelsberg, Ennepetal, Breckerfeld, Nachrodt-Wiblingwerde, Iserlohn und Schwerte. Auch in Schwelm, Sprockhövel und Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis ist die Schädlingsbekämpfung Hagen für Sie da:
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Der Wirtschaftsbetrieb Hagen betreut rund 30.000 Einzelbäume und 270 Kilometer Waldaußenränder. Dazu kommen etwa 1.000 Grün- und Parkanlagen, Spielplätze und Außengelände öffentlicher Gebäude. Überall dort, wo Wald, Hecken und Gärten direkt an Wohnhäuser stoßen, haben Mäuse, Ratten und Wespen kurze Wege ins Haus.
Unter der Stadt verlaufen rund 700 Kilometer öffentlicher Kanal mit mehr als 17.000 Schächten. Fast 60 Prozent davon sind Mischwasserkanäle, in denen Regen und Schmutzwasser gemeinsam fließen. Ratten nutzen solche Netze als geschützte Wege zwischen Futterquellen, und genau deshalb hilft Vorbeugung an der eigenen Tonne mehr als jedes Hausmittel.
In den eng bebauten Tälern von Volme und Ennepe und in den gründerzeitlichen Vierteln rund um die Hagener Innenstadt stehen viele Häuser Wand an Wand. Schaben und Bettwanzen gelangen dort leichter von einer Wohnung in die nächste als in frei stehenden Häusern auf Emst oder in Dahl.
Sehen Sie Ratten auf Straßen, Wegen, Plätzen, an Flussufern oder im Kanal, ist das ein Fall für die Stadt. Gemeldet wird über den städtischen Mängelmelder, per E-Mail an ordnungsamt@stadt-hagen.de, per Brief oder telefonisch. Im öffentlichen Raum lässt die Stadt Hagen eine extern beauftragte Fachfirma bekämpfen.
Anders auf Privatgrund. Hier übernimmt die Stadt die Bekämpfung ausdrücklich nicht, verpflichtet sind Grundstückseigentümer und sonstige Berechtigte. Die Stadt verweist dazu auf das Infektionsschutzgesetz, weil Ratten Krankheitskeime übertragen können. Außerdem warnt sie vor Schäden an Kabeln, Dämmung, Rohren und Mauerwerk durch das Nagen und Wühlen der Tiere.
Wer selbst Gift auslegt, darf das im Freien nur in Köderstationen tun, damit andere Tiere nicht an die Köder kommen. Kinder und Haustiere müssen zusätzlich geschützt werden. Die Stadt nennt Ratten ausgesprochen lernfähig, weil sie aus den Fehlern ihrer Artgenossen lernen. Darum ist eine Bekämpfung durch die Fachfirma nach Ansicht der Stadt oft sinnvoll.
Wohnen Sie zur Miete oder kommen die Tiere vom Nachbargrundstück, wenden Sie sich laut Stadt Hagen zuerst schriftlich an den Eigentümer des betroffenen Grundstücks oder Gebäudes. Halten Sie Datum, Fundort und Spuren mit Fotos fest, das macht später jede Klärung einfacher.
Wird der Eigentümer nachweislich nicht tätig, können Sie den Befall über den Mängelmelder oder direkt beim Ordnungsamt melden. Eigentümer, die das vermeiden möchten, beauftragen früh die Schädlingsbekämpfung Hagen. Das schriftliche Protokoll unseres Einsatzes zeigt Mietern, Nachbarn und Behörde, dass gehandelt wurde.
Kosten für die Bekämpfung von Ungeziefer gehören nach § 2 Nr. 9 der Betriebskostenverordnung zu den Betriebskosten. In Hagener Mietshäusern lassen sich vor allem regelmäßige, vorbeugende Kontrollen über die Nebenkostenabrechnung umlegen, sofern der Mietvertrag das vorsieht. Bei einer einmaligen Bekämpfung nach akutem Befall kommt es auf den Vertrag und die Umstände an.
Mieterinnen und Mieter können sich auf § 536 BGB berufen, wenn ein Befall die Nutzung der Wohnung erheblich beeinträchtigt. Dann ist die Miete für die Dauer des Mangels gemindert. Voraussetzung ist, dass der Vermieter von dem Problem weiß, deshalb sollte jede Schädlingsmeldung schriftlich erfolgen.
Dieser Abschnitt ist eine allgemeine Orientierung und keine Rechtsberatung. Bei Streit helfen Mieterverein, Eigentümerverband oder eine Anwaltskanzlei weiter.
Das Umweltamt erinnert in seinem Merkblatt daran, dass alle wildlebenden Tiere nach § 39 und § 44 Bundesnaturschutzgesetz geschützt sind. Wespen dürfen nicht ohne vernünftigen Grund getötet und ihre Nester nicht grundlos zerstört werden. Wildbienen, Hummeln, Hornissen und einige Wespenarten stehen sogar unter besonderem Schutz.
Nicht jedes Nest muss weg. Auf einem selten genutzten Dachboden oder im Gartenschuppen stört ein Wespenvolk meist nicht, und im Herbst ist es ohnehin vorbei, weil nur die jungen Königinnen überwintern. Hängt das Nest aber am Kinderzimmerfenster oder neben der Haustür, rät die Stadt, es nicht selbst zu entfernen, sondern eine Firma für Schädlingsbekämpfung zu beauftragen.
Für Hornissen, Hummeln und andere besonders geschützte Arten braucht es vorab eine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde im Umweltamt, erreichbar unter 02331 207-2904. Geprüft wird zuerst, ob das Nest erhalten werden kann, dann eine Umsiedlung und erst ganz zuletzt die Beseitigung. Die Genehmigung ist gebührenpflichtig, auch eine Ablehnung kostet. Die Schädlingsbekämpfung Hagen bestimmt vorher die Art, damit Sie wissen, welcher Weg gilt.
Die Asiatische Hornisse steht seit dem 3. August 2016 auf der Liste invasiver Arten der EU. Behörden müssen sie früh erkennen und ihre Nester beseitigen lassen. Die Stadt Hagen bittet deshalb, jede Sichtung mit eindeutigem Foto, genauer Ortsangabe und Kontaktdaten an umweltamt@stadt-hagen.de zu melden.
Erkennbar ist sie laut Bestimmungshilfe der Stadt an der schwarzen Grundfarbe, einem breiten orangen Streifen am Hinterleib und gelben Beinenden. Die heimische Europäische Hornisse ist dagegen braun-gelb und geschützt, ihr Nest darf nicht einfach entfernt werden. Sind Sie unsicher, welche Art bei Ihnen fliegt, schaut sich die Schädlingsbekämpfung Hagen das Nest an.
Die Stadt nennt die ordnungsgemäße Müllentsorgung als wichtigsten Schutz gegen Ratten. Bio- und Restmülltonnen gehören geschlossen in den Hinterhof oder Keller, gelbe Säcke bis zur Abholung in einen geschlossenen Raum statt in Garage oder Gartenhaus. Tierfutter wird verschlossen aufbewahrt, Ställe und Käfige werden sauber gehalten.
Auf den Hagener Kompost gehören Obst- und Gemüsereste, Laub und Rasenschnitt, aber keine Fleisch- oder Fischreste, keine gekochten Speisen, kein Brot und keine Nudeln. Ein geschlossener Komposter mit engmaschigem Metallgitter am Boden hält Nager fern, umgesetzt wird zweimal im Jahr. Vogelfutter hängt am besten frei von einer Decke, weil Ratten gut klettern, und heruntergefallene Körner sollten Sie regelmäßig auflesen.
Auch Tauben sollen nicht gefüttert werden. § 9 der Hagener Gebietsordnung verbietet das Füttern von Wildtauben und verwilderten Haustauben, Verstöße können mit einer Geldbuße bis 1.000 Euro geahndet werden. Liegengebliebenes Futter zieht nämlich nicht nur Tauben, sondern auch Ratten an.
Stand der Angaben: 17. Oktober 2026
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Nein. Die Stadt übernimmt die Rattenbekämpfung nach eigener Aussage nicht auf privaten Grundstücken oder in privaten Immobilien. Verpflichtet sind Eigentümer und sonstige Berechtigte. Die Schädlingsbekämpfung Hagen von Falkor24 erledigt das für Sie.
Über den städtischen Mängelmelder, per E-Mail an ordnungsamt@stadt-hagen.de, per Brief oder telefonisch. Die Stadt beauftragt dann für Straßen, Plätze, Flussufer oder Kanal eine externe Fachfirma.
Im Freien nur in Köderstationen, damit andere Tiere nicht an das Gift kommen. Kinder und Haustiere müssen Sie zusätzlich schützen. Weil Ratten sehr lernfähig sind, empfiehlt die Stadt oft eine Fachfirma.
Die Untere Naturschutzbehörde im Umweltamt, Telefon 02331 207-2904. Ohne deren Genehmigung dürfen Nester besonders geschützter Arten weder umgesiedelt noch beseitigt werden.
Melden Sie die Sichtung mit Foto, genauem Ort und Ihren Kontaktdaten an umweltamt@stadt-hagen.de. Die Art gilt in der EU als invasiv und wird von den Behörden gezielt bekämpft.
Ja. Die Gebietsordnung der Stadt Hagen untersagt in § 9 das Füttern von Wildtauben und verwilderten Haustauben. Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten und können mit einer Geldbuße geahndet werden.