Ratten in Oldenburg
Nach der niedersächsischen Verordnung muss der Grundstücksbesitzer Ratten auf eigene Kosten bekämpfen. Die Stadt empfiehlt dafür ein professionelles Unternehmen, die Schädlingsbekämpfung Oldenburg übernimmt das.
Kammerjäger Oldenburg · Tag und Nacht
Ratten am Kompost, Schaben hinter dem Kühlschrank, Wespen im Rollladenkasten: Die Schädlingsbekämpfung Oldenburg von Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar und fährt zu Ihnen nach Eversten, Nadorst, Osternburg oder Bümmerstede.
Quellen: Wikipedia (amtliche Einwohnerfortschreibung), NWZ mit Angaben des OOWV. Details unten unter „Quellen“.
Schädlingsbekämpfung Oldenburg
In Oldenburg richtet sich der Umgang mit Ratten nach einer Landesverordnung aus dem Jahr 1977. Sie legt die Pflicht zur Bekämpfung in die Hände derer, die ein Grundstück besitzen. Die Stadt Oldenburg nennt dabei ausdrücklich nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter. Die Schädlingsbekämpfung Oldenburg von Falkor24 erklärt Ihnen am Telefon, was das für Ihren Fall bedeutet.
Mäuse, Kakerlaken, Bettwanzen oder Silberfischchen fallen nicht unter diese Verordnung. Wer sie im Haus hat, will sie trotzdem schnell loswerden. Schicken Sie der Schädlingsbekämpfung Oldenburg ein Foto per WhatsApp oder rufen Sie an, auch abends, am Wochenende und an Feiertagen.
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Jetzt anrufen Angaben per WhatsApp sendenAblauf
Vom ersten Anruf bis zur Kontrolle. Bei Ratten denkt die Schädlingsbekämpfung Oldenburg an die Mitteilung an die Stadt.
Telefon, WhatsApp oder Formular, rund um die Uhr. Wir klären, um welchen Schädling es geht und was die Stadt von Ihnen erwartet.
Spuren, Fraßstellen und Laufwege zeigen, wo die Tiere herkommen und ob bauliche Mängel den Befall begünstigen.
Mit einem Verfahren, das zum Schädling passt. Köder werden so ausgelegt und gekennzeichnet, dass Menschen, Haustiere und Wild nicht gefährdet sind.
Nachkontrolle, Tipps gegen neuen Befall und auf Wunsch eine Bescheinigung, etwa für die Mitteilung an die Stadt oder den Vermieter.
Schädlinge
Gärten, Kompost, Kleintierhaltung und Wasser in der Nähe: In Oldenburg finden manche Tiere gute Bedingungen. Diese fünf sind die häufigsten Gründe, die Schädlingsbekämpfung Oldenburg zu rufen.
Nach der niedersächsischen Verordnung muss der Grundstücksbesitzer Ratten auf eigene Kosten bekämpfen. Die Stadt empfiehlt dafür ein professionelles Unternehmen, die Schädlingsbekämpfung Oldenburg übernimmt das.
Hausmäuse fallen nicht unter die Rattenverordnung. Melden müssen Sie sie nicht, bekämpfen sollten Sie einen Befall in Keller, Küche oder Gartenhaus trotzdem früh.
Für Schaben gilt die Rattenverordnung nicht, eine Meldung an die Stadt ist also nicht nötig. Gezielt bekämpft werden sollten sie trotzdem, bevor sich der Befall festsetzt.
Eingeschleppt werden sie oft mit Reisegepäck oder mit Möbeln aus zweiter Hand. Bei Bettwanzen gehört für die Schädlingsbekämpfung Oldenburg eine Nachkontrolle immer zur Behandlung dazu.
Wespennester im Rollladenkasten sind lästig, aber meist nur eine Saison bewohnt. Hornissen sind besonders geschützt, eine Umsiedlung braucht eine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde.
Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.
Anrufen Foto per WhatsAppEinsatzgebiet
Die Stadt gliedert sich in 34 Stadtteile und neun statistische Bezirke. Die Schädlingsbekämpfung Oldenburg ist überall im Stadtgebiet im Einsatz, hier die Stadtteile nach Bezirken geordnet.
Oldenburgs Innenstadt ist von einem Autobahnring umgeben. Die A 28 führt nach Westen Richtung Leer und Emden und nach Osten über eine Hochstraße nach Delmenhorst und Bremen. Die A 29 verbindet die Stadt nach Norden mit Wilhelmshaven und nach Süden mit dem Dreieck Ahlhorner Heide. Die A 293 schließt am Kreuz Oldenburg-Nord an die B 211 Richtung Brake an, die Nordtangente führt durch Ohmstede und Nadorst. An der Anschlussstelle Oldenburg-Eversten beginnt die B 401 ins Emsland. Über diesen Ring erreicht die Schädlingsbekämpfung Oldenburg jeden Stadtteil.
Auch in den Gemeinden, die direkt an die Stadt Oldenburg grenzen, ist die Schädlingsbekämpfung Oldenburg von Falkor24 erreichbar:
Oldenburg hat keine eigene Rattensatzung, sondern wendet die Landesverordnung an. Dazu kommen Regeln für geschützte Insekten und Hinweise der Stadt zu Eichenprozessionsspinner und Tauben. Hier lesen Sie, was für die Schädlingsbekämpfung Oldenburg gilt und wie Sie einem Befall vorbeugen.
Die Innenstadt liegt an der Mündung der Haaren in die Hunte, die Niederung unterhalb der Stadt liegt auf Höhe des Meeresspiegels. Unter den Straßen verlaufen nach Angaben des OOWV 831,4 Kilometer Kanäle, davon 361,8 Kilometer Schmutzwasser und 154,7 Kilometer Mischwasser. Das bietet Ratten Wasser und geschützte Wege.
Die Stadt nennt als häufigste Ursachen für einen Befall etwas anderes: Futter für Vögel und Igel, Kompost mit Essensresten, schlecht gelagerten Müll, Kleintierhaltung und Tierfutter im Freien. Im Februar 2026 warb die Stadt sogar mit einem Video im Stil der Ghostbusters für mehr Vorsicht. Die Schädlingsbekämpfung Oldenburg sucht deshalb immer zuerst die Futterquelle.
Grundlage ist die Verordnung über die Rattenbekämpfung im Lande Niedersachsen vom 29. Juli 1977, sie gilt bis heute unverändert. Nach § 2 ist zur Bekämpfung verpflichtet, wer die tatsächliche Gewalt über das Grundstück hat. Ist das nicht der Eigentümer, kann die Gemeinde auch ihn verpflichten. Nach § 3 sind Ratten auf eigene Kosten zu bekämpfen. Gelingt das nicht, ist der Befall der Gemeinde zu melden.
Die Stadt Oldenburg bittet zusätzlich darum, eine durchgeführte Bekämpfung online oder telefonisch über das ServiceCenter mitzuteilen. Sie greift selbst ein, wenn jemand seiner Pflicht nicht nachkommt, wenn öffentliche Flächen betroffen sind oder wenn der Befall von woanders stammt. Wer untätig bleibt, riskiert eine Zwangsmaßnahme und ein Bußgeldverfahren. Mit der Schädlingsbekämpfung Oldenburg erfüllen Sie die Pflicht zur Bekämpfung fachgerecht.
Die Stadt erfasst Rattenmeldungen seit April 2022. Laut NWZ gingen bis März 2023 genau 1.204 Meldungen ein, im Jahr danach 914. Das sind zwei bis drei Meldungen am Tag. Eine Rattenplage sieht die Verwaltung nicht, eher lokal begrenzte Vorkommen. So läuft es ab:
Hier liegt eine Besonderheit: Die Stadt Oldenburg zählt zu den Grundstücksbesitzern auch die Mieter. Für die Pflicht zur Bekämpfung nach der Landesverordnung kann also auch ein Mieter angesprochen werden. Wer die Kosten im Verhältnis zum Vermieter am Ende trägt, ist eine Frage des Mietrechts.
Kosten der Ungezieferbekämpfung dürfen nach § 2 Nr. 9 Betriebskostenverordnung als Betriebskosten umgelegt werden, gemeint sind vor allem laufende Maßnahmen. Schränkt der Befall das Wohnen ein, kann nach § 536 BGB eine Mietminderung in Betracht kommen. Sprechen Sie zuerst mit Ihrem Vermieter. Eine schriftliche Dokumentation der Schädlingsbekämpfung Oldenburg hilft bei der Klärung.
Der Fachdienst Naturschutz der Stadt rät bei Wespen zur Ruhe: drei Meter Abstand zum Nest, kein Insektenspray, Nestzugänge nicht zustopfen. Über das Umwelttelefon vermittelt die Stadt sogar ehrenamtliche Beraterinnen und Berater, die sich ein Nest vor Ort ansehen. Muss ein Wespennest an einer gefährlichen Stelle weg, hilft ein Fachbetrieb wie die Schädlingsbekämpfung Oldenburg.
Hornissen sind nach Bundesnaturschutzgesetz und Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen nicht bekämpft werden. Eine Umsiedlung braucht nach Angaben des Landesamts LAVES eine Ausnahme der Unteren Naturschutzbehörde, in Oldenburg erreichbar über das städtische Umwelttelefon. Die Schädlingsbekämpfung Oldenburg fasst ein Hornissennest nur mit dieser Genehmigung an.
Die Stadt Oldenburg und die städtische Wohnungsbaugesellschaft GSG geben dazu klare Hinweise. Sie helfen gegen Ratten genauso wie gegen Mäuse:
Ab Juni bauen die Raupen des Eichenprozessionsspinners ihre Nester an Oldenburger Eichen. Ihre Brennhaare bleiben in alten Nestern bis zu einem Jahr giftig. Entfernen Sie Gespinste nie selbst, zuständig ist der Eigentümer des Baumes. Nester an Bäumen im Stadtgebiet meldet man der Stadtverwaltung, städtische Bäume lässt die Stadt von einem Fachbetrieb absaugen. Nicht jedes Gespinst ist gefährlich: Die harmlose Gespinstmotte hüllt ganze Büsche ein, der Eichenprozessionsspinner lebt nur an Eichen.
Für Stadttauben setzt Oldenburg auf Taubenhäuser. Neben dem Haus in Kreyenbrück gibt es seit April 2026 ein zweites auf dem Dach am Markt, betreut von der Stadttaubenhilfe. Gegen Tauben an Ihrem Haus helfen Netze, Spikes und Spanndrähte. Die Montage übernimmt auf Wunsch ebenfalls die Schädlingsbekämpfung Oldenburg von Falkor24.
Stand der Angaben: 17. Oktober 2026
Stimmen
Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Fragen
Nach der niedersächsischen Rattenverordnung müssen Sie Ratten auf Ihrem Grundstück zuerst selbst bekämpfen lassen. Gelingt das nicht, ist der Befall der Stadt zu melden. Die Stadt Oldenburg bittet außerdem, eine durchgeführte Bekämpfung online oder über das ServiceCenter mitzuteilen.
Auf privatem Grund der Grundstücksbesitzer. Die Stadt nennt dabei Eigentümer, die selbst dort wohnen, und Mieter. Die Stadt selbst handelt bei öffentlichen Flächen, städtischen Grundstücken und wenn private Maßnahmen trotz aller Mittel erfolglos bleiben.
Beim Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg, am einfachsten über das Online-Formular im Serviceportal oder telefonisch beim ServiceCenter. Bei mehreren Meldungen in einem Bereich schaut sich die Stadt die Lage an.
Nur mit Genehmigung. Hornissen sind besonders geschützt. Eine Ausnahme für eine Umsiedlung erteilt die Untere Naturschutzbehörde, die Sie in Oldenburg über das städtische Umwelttelefon erreichen.
Nester an Bäumen im Stadtgebiet melden Sie der Stadtverwaltung, städtische Eichen lässt die Stadt absaugen. Auf Ihrem eigenen Grundstück sind Sie als Baumeigentümer zuständig und sollten eine Fachfirma beauftragen.
Ja. Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen, in allen 34 Oldenburger Stadtteilen.