Kammerjäger Hamburg · Tag und Nacht erreichbar

Schädlingsbekämpfung Hamburg: Kammerjäger zwischen Elbe, Alster und Stadtrand

Rattenloch am Sieldeckel, Schaben in der Gastroküche, Wespen im Rollladenkasten: Die Schädlingsbekämpfung Hamburg von Falkor24 nimmt Ihren Anruf Tag und Nacht entgegen und fährt zu Ihnen, ob nach Wilhelmsburg, Rahlstedt, Eimsbüttel oder Harburg.

  • 24 Stunden, 7 Tage
  • Auch an Feiertagen
  • Anruf, WhatsApp oder Formular
7Bezirke, ein Ansprechpartner
755,09 km²Fläche der Hansestadt
1,87 Mio.Einwohner (Fortschreibung Ende 2025)
6.200 kmSielnetz unter den Straßen

Quellen: Statistikamt Nord (über Wikipedia), HAMBURG WASSER. Einzelnachweise unten unter „Quellen“.

Schädlingsbekämpfung Hamburg

Schädlingsbekämpfung Hamburg: erst melden oder erst bekämpfen?

Hamburg hat eine eigene Rattenverordnung, und die ist älter als die meisten Häuser in der HafenCity: Sie stammt von 1963. Wer Ratten sieht, steht deshalb schnell vor der Frage, ob eine Behörde informiert werden muss. Die Schädlingsbekämpfung Hamburg von Falkor24 klärt das gleich am Telefon und kümmert sich danach um den Befall auf Ihrem Grundstück.

Bei Kakerlaken, Bettwanzen, Mäusen oder Wespen kennt das Hamburger Landesrecht keine vergleichbare Meldepflicht. Trotzdem lohnt es sich, früh zu handeln, denn ein kleiner Befall wird selten von allein kleiner. Beschreiben Sie der Schädlingsbekämpfung Hamburg kurz, was Sie entdeckt haben, oder schicken Sie ein Foto per WhatsApp.

Schädlingsbekämpfung Hamburg jetzt anfragen

Beschreiben Sie kurz Ihren Befall in Hamburg. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Schritt 1 von 2 Ihr Notfall
Welcher Schädling?

Akuter Notfall? Schneller geht es per Telefon: Jetzt anrufen

Ablauf

Ablauf eines Einsatzes in Hamburg

Vom Telefonat über die Bekämpfung bis zum Kontrollbesuch. Bei Ratten behält die Schädlingsbekämpfung Hamburg die Rattenverordnung der Stadt im Blick.

  1. 1

    Anruf oder Foto per WhatsApp

    Rund um die Uhr erreichbar. Sie schildern den Befall, wir sagen Ihnen, ob in Ihrem Fall eine Meldung an das Institut für Hygiene und Umwelt ansteht.

  2. 2

    Befall genau bestimmen

    Vor Ort prüft die Schädlingsbekämpfung Hamburg Kot, Laufwege, Fraßspuren und Verstecke. Erst danach steht fest, welcher Schädling es ist und wie weit er sich ausgebreitet hat.

  3. 3

    Passend bekämpfen

    Das Verfahren richtet sich nach dem Schädling. Rattenköder kommen gesichert in Köderboxen oder direkt in den Bau, mit gut sichtbarem Warnhinweis.

  4. 4

    Kontrolle und Nachweis

    Bei der Nachkontrolle prüft die Schädlingsbekämpfung Hamburg den Erfolg und gibt Tipps gegen neuen Befall. Auf Wunsch erhalten Sie eine Bescheinigung für Vermieter oder Behörde.

Schädlinge

Häufige Schädlinge in Hamburg und was hilft

Siele, Hafen, Kleingärten und viele Mehrfamilienhäuser: In der Hansestadt finden Schädlinge Wasser, Futter und Verstecke. Diese fünf sind die häufigsten Gründe für einen Anruf bei der Schädlingsbekämpfung Hamburg.

Wanderratte an einem Sieldeckel

Ratten in Hamburg

Ein Rattenweibchen bringt es laut Institut für Hygiene und Umwelt mit Kindern und Kindeskindern auf rund 600 Nachkommen im Jahr. Typische Zeichen sind Löcher in der Größe einer Getränkedose, oft neben Regenfallrohren.

Gesicherte Köderbox an einer Kellerwand

Mäuse in Keller und Dach

Hausmäuse kommen über Spalten und offene Kellerfenster ins Haus. Engmaschige Gitter vor Luken und abgedichtete Mauerlöcher halten sie draußen.

Kakerlake auf einer Küchenfliese

Schaben in Küche und Gastronomie

Die Deutsche Schabe liebt Wärme und Feuchtigkeit hinter Herd, Spülmaschine und Kühlschrank. Sie tritt selten allein auf, deshalb gehört eine Nachkontrolle immer dazu.

Bettwanze auf einer Matratzennaht

Bettwanzen nach Reise oder Umzug

Bettwanzen reisen im Koffer und in gebrauchten Möbeln mit. Wer nach einer Nacht juckende Stiche in einer Reihe entdeckt, sollte die Matratzennähte prüfen und nicht selbst mit Sprays experimentieren.

Wespe auf einem Gartentisch

Wespen und Hornissen

Nur zwei Arten, die Gemeine und die Deutsche Wespe, drängen sich an den Kaffeetisch. Hornissen sind seit 1987 besonders geschützt, ein Eingriff braucht in Hamburg eine Befreiung der Umweltbehörde.

Anderer Schädling in Hamburg?

Motten, Ameisen, Flöhe, Silberfischchen oder Tauben: Beschreiben Sie kurz, was Sie entdeckt haben.

Anrufen Foto per WhatsApp

Einsatzgebiet

Schädlingsbekämpfung Hamburg in allen sieben Bezirken

Rund 40 Kilometer von West nach Ost und gut 42 von Nord nach Süd, verteilt auf 104 Stadtteile. Die Schädlingsbekämpfung Hamburg von Falkor24 fährt in jeden Bezirk, hier eine Auswahl der Stadtteile.

Hamburg-MitteSt. Pauli, St. Georg, HafenCity, Hamm, Billstedt, Wilhelmsburg
AltonaOttensen, Bahrenfeld, Blankenese, Lurup, Osdorf
EimsbüttelStellingen, Niendorf, Schnelsen, Eidelstedt, Lokstedt
Hamburg-NordWinterhude, Eppendorf, Barmbek-Nord, Barmbek-Süd, Langenhorn, Fuhlsbüttel
WandsbekRahlstedt, Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne, Poppenbüttel, Volksdorf
BergedorfLohbrügge, Neuallermöhe, Kirchwerder, Curslack
HarburgHeimfeld, Neugraben-Fischbek, Eißendorf, Wilstorf, Marmstorf

Kammerjäger in Hamburg: über A 7, A 1 und die Elbbrücken

Fünf Autobahnen berühren das Hamburger Stadtgebiet: A 1, A 7, A 23, A 24 und A 25. Südlich der Elbe kommen kurze Abschnitte der A 252, A 253 und A 255 hinzu. Für den Weg in die Stadtteile nutzt die Schädlingsbekämpfung Hamburg außerdem die Bundesstraßen B 4, B 5, B 75, B 431 und B 433, die zum großen Teil sternförmig auf die Innenstadt zulaufen.

Über die Landesgrenze hinaus: Nachbarorte von Hamburg

Ratten kennen keine Landesgrenze. Auch in diesen Nachbarorten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, die direkt an Hamburg grenzen, ist die Schädlingsbekämpfung Hamburg als Notdienst erreichbar:

  • Norderstedt
  • Wedel
  • Pinneberg
  • Schenefeld
  • Halstenbek
  • Ahrensburg
  • Barsbüttel
  • Glinde
  • Reinbek
  • Geesthacht
  • Seevetal
  • Neu Wulmstorf

Ratgeber: Schädlingsbekämpfung Hamburg verständlich erklärt

Siele, Hafen, Elbe und Alster: Hamburg ist eine Stadt am Wasser, und das merkt man auch beim Thema Schädlinge. Hier lesen Sie, welche Hamburger Regeln für die Schädlingsbekämpfung Hamburg gelten, wer die Kosten trägt und was Sie selbst gegen einen neuen Befall tun können.

Was Hamburg für Ratten so attraktiv macht

Unter den Straßen der Hansestadt liegen mehr als 6.200 Kilometer Siele, wie man den Kanal in Hamburg nennt. Rund 90.000 Trummen, also Straßenabläufe, führen hinein. Etwa ein Viertel der Siele ist Mischkanalisation, in der Regen- und Abwasser gemeinsam fließen. Dazu kommen ein Hafengebiet von rund 7.400 Hektar, etwa 2.500 Brücken und unzählige Ufer an Elbe, Alster, Bille und den Fleeten.

Die häufigsten Auslöser sieht der Senat allerdings über der Erde: Vogelfütterung, Wildtierfütterung auf öffentlichen Flächen, zunehmend Hühnerhaltung im Garten und schlecht gelagerter Müll in Mehrfamilienhäusern. Für die Schädlingsbekämpfung Hamburg heißt das: Wer die Futterquelle nicht abstellt, wird die Ratten nicht dauerhaft los.

Die Hamburger Rattenverordnung von 1963

Grundlage ist die Verordnung über Rattenbekämpfung vom 30. Juli 1963. Nach § 2 ist das Auftreten von Ratten unverzüglich der zuständigen Behörde anzuzeigen. Vermuten Sie, dass die Tiere vom Nachbargrundstück kommen, sollen Sie das in der Meldung ausdrücklich erwähnen. Verpflichtet sind nach § 1 die Eigentümer, aber auch Verwalter von Wohnungseigentumsgemeinschaften und alle, die ein Grundstück tatsächlich nutzen.

Eine hamburgische Besonderheit: Die Verordnung gilt ausdrücklich auch für Hafenanlagen, schwimmende Geräte, Wasserfahrzeuge und Wohnschiffe. Nach einem festgestellten Befall verlangt § 7, bauliche Mängel sofort zu beheben, Keller- und Dachluken mit engmaschigen Gittern zu sichern und schadhafte Sielleitungen instand zu setzen. Verstöße können mit einer Geldbuße geahndet werden. Die Schädlingsbekämpfung Hamburg von Falkor24 berücksichtigt diese Pflichten von Anfang an.

Bei erheblichem Befall in einem zusammenhängenden Gebiet darf die Behörde nach § 6 sogar eine allgemeine Bekämpfung für Grundstücke anordnen, auf denen noch gar keine Ratten aufgetaucht sind.

Ratten in Hamburg melden: so geht es richtig

Zuständig ist nicht das Bezirksamt, sondern das Institut für Hygiene und Umwelt der Umweltbehörde. Je nach Ort und Rolle gilt Folgendes:

  • Ratten auf öffentlichem Grund: sofort dem Institut für Hygiene und Umwelt melden, Telefon (040) 42845-7972 oder per E-Mail. Die Meldung ist gebührenfrei.
  • Mieterinnen und Mieter: informieren den Eigentümer oder die Hausverwaltung.
  • Mehrfamilienhaus, Gewerbe, Vermietung: Bekämpfung schnellstmöglich einleiten. Fehlt intern die Sachkunde, ist laut Institut ein geprüfter Schädlingsbekämpfer zwingend.
  • Einfamilien-, Reihen- oder Doppelhaus: Das Institut empfiehlt dringend eine Fachfirma und die Absprache mit den Nachbarn.
  • Ratten in Schächten der Kanalisation: Dort legt HAMBURG WASSER selbst Köder aus.

Mietwohnung in Hamburg: wer trägt die Kosten?

Ungezieferbekämpfung steht in § 2 Nr. 9 Betriebskostenverordnung als umlagefähige Kostenart, in einer Nummer mit der Gebäudereinigung. Der Mieterverein zu Hamburg weist darauf hin, dass auch umlagefähige Kosten wirtschaftlich sein müssen, und prüft Abrechnungen für seine Mitglieder. Ob ein einzelner Einsatz gegen Ratten oder Schaben auf alle Mietparteien verteilt werden darf, ist deshalb eine Frage für Ihren Mieterverein oder Ihre Rechtsberatung.

Mindert der Befall die Tauglichkeit der Wohnung, sieht § 536 BGB eine angemessen herabgesetzte Miete vor. Wie viel das im Einzelfall ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Eine schriftliche Bescheinigung der Schädlingsbekämpfung Hamburg über Befund und Maßnahmen hilft Ihnen gegenüber Vermieter, Verwaltung und Mieterverein.

Wespen oder Hornissen am Haus in Hamburg

Hornissen und Hummeln stehen unter besonderem Schutz. Eine Umsiedlung oder gar Vernichtung ist nach §§ 44 und 45 Bundesnaturschutzgesetz nur nach genauer Prüfung erlaubt und nur, wenn es keine zumutbare Alternative gibt. Den Antrag auf eine naturschutzrechtliche Befreiung bearbeitet die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Die Genehmigung muss vorliegen, bevor jemand Hand an das Nest legt.

Hamburg hat dafür ein eigenes Angebot: ehrenamtliche Insektenfachpersonen, die vom Naturschutzamt befähigt sind. Sie sehen sich den Fall an, suchen nach Alternativen und helfen beim Antrag. Bei Nestern der Gemeinen oder Deutschen Wespe in Rollladenkasten oder Dachüberstand ist die Schädlingsbekämpfung Hamburg von Falkor24 Ihr Ansprechpartner, bei Hornissen nur mit Genehmigung der Behörde.

Vorbeugen nach dem Merkblatt der Stadt Hamburg

Das Institut für Hygiene und Umwelt hat zusammengefasst, womit Hamburger Haushalte Ratten anlocken. Die wichtigsten Punkte gelten genauso gegen Mäuse:

  • Gelbe Säcke und Hausmüll rattensicher lagern und erst am Abfuhrtag an die Straße stellen.
  • Vogelfutter sparsam und nie auf den Boden geben. Laut Institut ist die Vogelfütterung die größte Gefahr für einen Rattenbefall.
  • Keine Speisereste über die Toilette entsorgen und keine Lebensmittelreste auf den Kompost.
  • Fallobst regelmäßig aufsammeln, keine Futternäpfe für Hund oder Katze im Freien stehen lassen.
  • Schäden an Regenfallrohren, Bodenabläufen und Hausanschluss reparieren, Kellerfenster mit engmaschigem Stahlgitter sichern.
  • Ab dem 23. Oktober 2026 dürfen Privatpersonen keine blutgerinnungshemmenden Rattengifte mehr verwenden. Restbestände gehören zur Schadstoffsammelstelle.

Tauben, Eichenprozessionsspinner und Tigermücke in Hamburg

Seit 2003 ist es in Hamburg verboten, auf öffentlichem Grund verwilderte Tauben zu füttern, auch das Auslegen von Brot oder Essensresten zählt dazu. Das Bezirksamt Harburg erinnert daran, dass ausgestreutes Futter erfahrungsgemäß auch Ratten anlockt. Seit Juli 2026 gilt außerdem ein verschärfter Bußgeldkatalog, etwa für das Füttern von Gänsen an der Alster. Gegen Tauben an Fassade und Balkon helfen Netze, Spikes und Spanndrähte, die die Schädlingsbekämpfung Hamburg montiert.

Den Eichenprozessionsspinner gibt es in Hamburg seit 2011. Er ist hier nicht meldepflichtig, Nester sollten Sie aber nie selbst entfernen. Befall an Straßen und in Grünanlagen nimmt das Fachamt Management des öffentlichen Raumes Ihres Bezirksamts entgegen. Die Asiatische Tigermücke wurde in Hamburg nach Angaben des Instituts für Hygiene und Umwelt vom September 2026 bisher nicht nachgewiesen. Abgedeckte Regentonnen und geleerte Gießkannen helfen, dass es so bleibt.

Stand der Angaben: 17. Oktober 2026

Quellen zu den Angaben auf dieser Seite

Stimmen

Stimmen zur Schädlingsbekämpfung

Nachts um zwei lief Wasser durch die Decke. Am Telefon wurde ich sofort beruhigt, kurz darauf war jemand da.
Sabine K.Rohrbruch · Essen
Wir hatten Ratten im Hinterhof. Alles gut erklärt, Köderstationen gesichert, nach ein paar Wochen war Ruhe.
Murat Y.Rattenbekämpfung · Duisburg
Nach dem Urlaub Bettwanzen im Schlafzimmer. Diskret, gründlich und mit klarer Anleitung für die Zeit danach.
Lena B.Bettwanzen · Köln
Wespennest im Rollladenkasten direkt am Kinderzimmer. Schnell entfernt, freundlich und sauber.
Thomas W.Wespennest · Bochum
Ausgesperrt am Sonntagabend. Tür ohne Schaden geöffnet, faire Erklärung vorab.
Jana M.Schlüsseldienst · Dortmund
Kakerlaken in der Restaurantküche. Behandlung außerhalb der Öffnungszeiten, mit Dokumentation fürs Amt.
Giorgos P.Schabenbekämpfung · Hamburg

Schädlingsbekämpfung Hamburg: ein Anruf genügt, auch um Mitternacht

Ein Anruf genügt, oder Sie senden der Schädlingsbekämpfung Hamburg per WhatsApp ein Bild der Spuren.

Fragen

Was Hamburger zur Schädlingsbekämpfung oft wissen wollen

Wo melde ich Ratten in Hamburg?

Ratten auf öffentlichem Grund melden Sie dem Institut für Hygiene und Umwelt der Umweltbehörde, telefonisch unter (040) 42845-7972 oder per E-Mail an schaedlingsbekaempfung@hu.hamburg.de. Die Meldung ist gebührenfrei. Auf privatem Grund muss der Eigentümer selbst für die Bekämpfung sorgen, Mieter wenden sich an Vermieter oder Hausverwaltung.

Muss man Ratten in Hamburg der Behörde anzeigen?

Ja. Nach § 2 der Hamburger Verordnung über Rattenbekämpfung von 1963 ist das Auftreten von Ratten unverzüglich der zuständigen Behörde anzuzeigen. Die Stadt bittet ausdrücklich darum, von dieser Meldepflicht Gebrauch zu machen.

Bekämpft die Stadt Hamburg Ratten auf meinem Grundstück?

Nein. Die Stadt bekämpft Ratten nur in öffentlichen Einrichtungen und auf staatlichem Grund. Auf Privatgrundstücken sind Eigentümer oder Pächter verantwortlich. Bei Mehrfamilienhäusern ist nach Auskunft der Stadt in der Regel eine Fachfirma nötig, die Schädlingsbekämpfung Hamburg von Falkor24 übernimmt das.

Wer ist in Hamburg für Hornissennester zuständig?

Für eine Befreiung zum Umsiedeln oder Entfernen ist die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft zuständig. Ehrenamtliche Insektenfachpersonen beraten und helfen beim Antrag. Ohne Genehmigung darf ein Hornissennest nicht angetastet werden.

Ist die Schädlingsbekämpfung Hamburg auch nachts erreichbar?

Ja. Falkor24 ist rund um die Uhr erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, und fährt in alle sieben Hamburger Bezirke.

Darf ich in Hamburg selbst Rattengift auslegen?

Ab dem 23. Oktober 2026 dürfen Privatpersonen blutgerinnungshemmende Rattengifte weder kaufen noch anwenden, sie sind dann Fachleuten mit Sachkunde vorbehalten. In Mehrfamilienhäusern empfiehlt das Institut für Hygiene und Umwelt ohnehin eine Fachfirma.

Weitere Städte

Schädlingsbekämpfung in weiteren Städten

Zur Übersicht Schädlingsbekämpfung

Anrufen WhatsApp Anfrage